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SprinD - das ist das Kürzel der 2019 gegründeten Agentur für Sprunginnovationen. Sie hat ein großes Vorbild - die US-amerikanische DARPA - und ein großes Ziel: Deutschland wieder heranzuführen an die Weltspitze bahnbrechender neuer Technologien. Der SprinD hat begonnen - Zeit für eine erste Bilanz. www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt…
 
Insektengifte töten Insekten - allerdings sämtliche Insekten. Viel nachhaltiger wäre es, nur Fraßfeinden den Kampf anzusagen, indem man für sie überlebenswichtige Gene ganz gezielt abschaltet. Mit einer Methode namens RNA-Interferenz geht das. Ist das die Schädlingsbekämpfung der Zukunft? Von Joachim Budde www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Br…
 
Fast jeder zweite verkaufte Fisch stammt heute aus einer Zuchtanlage. Aquakultur boomt - und droht mit Nährstoffeinträgen, Chemikalien und überfüllten Becken ähnliche Probleme zu verursachen wie die Massentierhaltung an Land. Kann die Fischzucht aus den Fehlern der Landwirtschaft lernen? Von Tomma Schröder www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Br…
 
Die Labore geschlossen, Tagungen und Expeditionen abgesagt - was Corona-Pandemie und Lockdown für den Wissenschaftsbetrieb bedeuten, darüber haben wir vor einem Jahr berichtet. Jetzt sprechen wir unsere Protagonisten noch einmal - virtuell, versteht sich. Was ist aus ihren Projekten geworden? www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt Hören…
 
23. Juni 2016: Die Briten entscheiden in einer Volksabstimmung zwischen "Leave" oder "Remain"; zwischen einem Verbleib in der EU oder einem Austritt. Für die Wissenschafts-Community scheint eigentlich von vornherein klar: Der Brexit ist eine Katastrophe. Haben sich die Befürchtungen bewahrheitet? Ralf Krauter (Moderation), mit Beiträgen von Anneke …
 
Schnelles Internet an jedem auch noch so abgelegenen Punkt der Erde - das ist die Vision von kommerziellen Projekten wie "Starlink" und "OneWeb". Im Monatsrhythmus werden ganze Satellitenschwärme in ihre Umlaufbahnen geschossen. Für Astronomen sind die "Megakonstellationen" ein einziger Albtraum. Von Karl Urban www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft …
 
Der Mensch hat durch Erfindungen und Fortschritte immer wieder die Welt verändert und sich an veränderte Bedingungen angepasst. In ihren neuen Büchern beschreiben Stefan Klein und Tim Parks Innovationen aus der Vergangenheit und Aussichten für die Zukunft - immer auf der Suche nach dem menschlichen Bewusstsein. Ralf Krauter im Gespräch mit Dagmar R…
 
Zehn Jahre sind seit der Havarie im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi vergangen, ausgelöst durch den Tsunami am 11. März 2011. Im Vergleich zu Tschernobyl 1986 ist der Unfall glimpflich verlaufen - doch auch in Japan war die Wirkung auf Umwelt und Gesellschaft immens. Welche Lehren lassen sich ziehen? Von Dagmar Röhrlich www.deutschlandfunk.de, Wisse…
 
Anfang Dezember ist eine Impfkampagne angelaufen, wie es sie noch nie gegeben hat: Weltweit werden Milliarden von Menschen gegen das Coronavirus geimpft. Sind den Zulassungsstudien möglicherweise extrem seltene Nebenwirkungen durchgerutscht? Was tun die Behörden, um sie zu entdecken – wenn es sie denn gibt? Von Joachim Budde und Edda Grabar www.deu…
 
Die Teilchenphysik steckt in der Krise. Im Grunde bräuchte sie neue, noch größere Beschleuniger. Nur wer soll die bezahlen? Ein alternatives Konzept, die Plasmabeschleunigung, bietet verlockende Perspektiven: Der Beschleuniger der Zukunft könnte in ein paar Hallen passen. Von Frank Grotelüschen www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt Hör…
 
Seit Ende Oktober ist Deutschland im Covid-Lockdown. Immer wieder wurden die Maßnahmen angepasst, verlängert oder verschärft. Die Impfungen geben Anlass zur Hoffnung, aber am Horizont ziehen die neuen Varianten des Virus auf. Wie können wir uns Freiräume schaffen, ohne die nächste Welle zu riskieren? Moderation: Arndt Reuning. Mit Beiträgen von Vol…
 
Der Mars gilt als vielversprechender Kandidat für Leben außerhalb unseres Mutterplaneten. Gelingt es, dort biologische Formen nachzuweisen, wäre das höchst aufschlussreich. Aber eine Marsmission birgt auch erhebliche Risiken. Wie nähert man sich Außerirdischen, ohne sie mit Erdmikroben zu kontaminieren? Von Karl Urban www.deutschlandfunk.de, Wissen…
 
Muttermilch enthält einen beeindruckende Vielfalt an Inhaltsstoffen - Stammzellen, gute Bakterien und Signalmoleküle. Was aber mit diesem Cocktail im Körper des Babys passiert, wie die positiven Effekte des Stillens genau zustande kommen - das ist längst nicht so klar, wie es Eltern oft verkauft wird. Von Sophia Wagner www.deutschlandfunk.de, Wisse…
 
Große Datenmengen verändern das wissenschaftliche Arbeiten. Algorithmen durchforsten das Erbgut von Krebszellen, generieren Fortschritt und entdecken dabei Dinge in den Modellen unserer Welt, die den Horizont des menschlichen Betrachters übersteigen. Doch schaffen sie auch wirklich Neues? Von Lydia Heller www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Bre…
 
Im Moment sind sie die Hoffnungsträger im Kampf gegen die Corona-Pandemie: die mRNA-Impfstoffe von Biontech, Moderna und demnächst wohl auch Curevac. Aber das Wirkprinzip mit der eingeschleusten RNA könnte der Medizin ganz neue Behandlungsmethoden eröffnen - auch bei Krebs, Alzheimer oder Diabetes. Moderation: Arndt Reuning www.deutschlandfunk.de, …
 
Die Menschheit braucht dringend neue Nutzpflanzen, angepasst an eine sich verändernde Welt. Kann die noch junge Epigenetik dabei helfen? Ähnliche Ideen verfolgte zu Sowjetzeiten bereits Trofim Lyssenko. Seine Versuche führten allerdings zu katastrophalen Missernten. Kehrt Lyssenkos Geist nun zurück? Von Michael Lange www.deutschlandfunk.de, Wissens…
 
Die Entdeckung war eine Sensation und wurde 2014 mit dem Nobelpreis geehrt: Im Gehirn existieren Zellen, die widerspiegeln, wo und wohin wir uns bewegen. Inzwischen zeichnet sich ab: Das uralte Navigationssystem ist auch Grundlage für weitere wichtige Prozesse, vielleicht für das Denken an sich. Von Martin Hubert www.deutschlandfunk.de, Wissenschaf…
 
Es war ein rabenschwarzer Tag für das Leben auf der Erde, als vor 66 Millionen Jahren ein Asteroid in die Erde raste. Inzwischen lässt sich recht genau nachvollziehen, was passiert ist - von der letzten Sekunde des Erdmittelalters bis zu dem Moment, als sich die neue Welt aus den Trümmern der alten erhob. Von Dagmar Röhrlich www.deutschlandfunk.de,…
 
Das Konzept „Rasse“ hält sich hartnäckig in den Köpfen. Doch wissenschaftlich begründet ist es nicht. Wer Menschen nach ihrer Hautfarbe einteilt, erfasst ein unwesentliches Merkmal von Individuen, entstanden an einem bestimmten Ort, zu einer bestimmten Zeit. Erkenntnis gewinnt man so nicht. Von Lydia Heller www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im B…
 
Wenn Europäer oder US-Amerikaner Studien in ressourcenarmen Ländern durchführen, legen sie oft andere Maßstäbe an als für ihr Heimatland: Probanden werden nicht vollumfänglich aufgeklärt, ihr Einverständnis wird stillschweigend vorausgesetzt. Können verbindliche Regeln so etwas in Zukunft verhindern? Von Thomas Reintjes www.deutschlandfunk.de, Wiss…
 
Zu Kolonialzeiten war es üblich, dass Forscher skrupellos mit Afrikanern experimentierten, allen voran die Deutschen. Auch Robert Koch zwang kranke Menschen in Konzentrationslager und testete an ihnen neue Gegenmittel. Die Gräueltaten der kolonialen Tropenmedizin wirken bis heute. Von Julia Amberger www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunk…
 
Afrikanische Geschichte – dabei denken wir an die Wiege des Homo sapiens, an Pharaonen, an die Kolonialzeit. Aber was ist mit den Jahrhunderten dazwischen? Im Mittelalter herrschten in Afrika mächtige Könige. Dass wir von ihnen nichts wissen, liegt am kolonialen Geschichtsverständnis. Es hält sich bis heute. Von Vera Pache www.deutschlandfunk.de, W…
 
Der Mensch baut derzeit so viel mit Beton wie nie zuvor. Der Rohstoff Sand wird bereits knapp. Vor allem aber ist das Bindemittel Zement für fast jede zehnte Tonne CO2 verantwortlich, die der Mensch ausstößt. Gesucht wird ein Baustoff, der das Klima schont - und eine Behörde, die ihm eine Chance gibt. Von Karl Urban www.deutschlandfunk.de, Wissensc…
 
Wie fühlt es sich an, bei klirrender Kälte, vom Eis umschlossen in tiefster Dunkelheit festzusitzen? Was treibt Polarforscher an, die unwirtlichen Regionen am Nord- und Südpol zu erkunden? Welche Eindrücke und Erkenntnisgewinne wiegen die enormen Risiken ihrer Abenteuer auf? Drei aktuelle Sachbücher liefern Antworten. Ralf Krauter im Gespräch mit D…
 
Reinhard Genzel versteht sich als Experimentator und forschte lange in Kalifornien. Die Max-Planck-Gesellschaft holte ihn zurück nach Deutschland. Im Dlf spricht er über das Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße, über adaptive Optik und Großteleskope - aber auch über Filterblasen und die Suche nach Wahrheit. Reinhard Genzel im Gespräch mit Chris…
 
Das Konzept klingt gut: Kohle, Erdöl, Erdgas, aber auch Plastik, Kunstfasern oder Kosmetika werden ersetzt - und zwar durch Stoffe, die die Natur liefert. Aber wie groß ist das Potential der Bioökonomie wirklich? Kann es mit Konsum und Wachstum weitergehen wie bisher, nur eben in Grün? Von Tomma Schröder www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Bren…
 
Eine 95-prozentige Wirksamkeit versprechen die Unternehmen Biontech/Pfizer und Moderna für die von ihnen entwickelten Corona-Impfstoffe. Beide Vakzine basieren auf mRNA. Was dieses Impfstoffkonzept attraktiv macht und welche Risiken damit verbunden sind - ein Überblick mit dem Infektiologen Leif Erik Sander. Leif Erik Sander im Gespräch mit Uli Blu…
 
Vor der Coronavirus-Pandemie war Christian Drosten einer breiten Öffentlichkeit nahezu unbekannt. Heute gilt er vielen Menschen als kompetenter Erklärer der Welt der Viren und hat dabei immer wieder mit der medialen Berichterstattung zu kämpfen. www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audioda…
 
Seit November soll der Nutri-Score auf Lebensmittelverpackungen für mehr Orientierung sorgen, damit wir weniger Zucker und Fett und stattdessen mehr Ballaststoffe und Vitamine essen. Doch wie hilfreich kann die neue Kennzeichnung sein, wenn sie hochverarbeitete Produkte nicht generell ächtet? Von Stephanie Kowalewski www.deutschlandfunk.de, Wissens…
 
Warum sind einige Menschen so empfänglich für den Schmerz, die Wut, die Freude ihrer Mitmenschen? Neurowissenschaftliche Studien zeigen, dass "Mitfühlen" ein komplexes Konstrukt aus kognitiven und emotionalen Prozessen ist. An den extremen Enden des Spektrums lässt es sich erforschen. Von Wibke Bergemann www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Bren…
 
Die zweite Corona-Welle hat Deutschland erfasst, und mit ihr steigt auch die Zahl älterer Infizierter wieder an. Eine Modellierungsstudie prognostiziert dementsprechend einen deutlichen Anstieg der Todesfälle. Die Forscherin Viola Priesemann erklärt, warum ein kurzer Lockdown jetzt richtig ist. Viola Priesemann im Gespräch mit Ralf Krauter www.deut…
 
Durch die Corona-Pandemie ist der Klimawandel, eines der drängendsten Probleme der Menschheit, in den Hintergrund gerückt. Der Kampf dagegen zählt zu den größten Herausforderungen der Weltgemeinschaft. Neue Sachbücher analysieren, welche Lösungsstrategien Erfolg versprechen. Ralf Krauter im Gespräch mit Dagmar Röhrlich und Michael Lange www.deutsch…
 
Unangenehme Erkenntnisse brauchen Zeit sich durchzusetzen. Doch spätestens, wenn die Zeichen offensichtlich sind, sollten die Zweifler leiser werden. Beim Klimawandel ist das Gegenteil der Fall. Obwohl ihre Argumente längst widerlegt sind, gewinnen die Klimafaktenleugner an Einfluss - warum? Von Sophie Stigler und Volker Mrasek www.deutschlandfunk.…
 
Können Algorithmen, Internet-Trolle und Malware die Demokratie gefährden? In den sozialen Netzwerken zirkulieren Falschmeldungen, Halbwahrheiten und Deutungen über alle Grenzen hinweg. Wahlpropaganda funktioniert in Echtzeit - und dank eines immensen Datenschatzes immer gezielter. Von Tom Schimmeck www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt…
 
27.000 Kubikmeter Atommüll – irgendwo muss diese Altlast aus deutschen Kernkraftwerken hin. Bei der Suche nach einem geeigneten Endlager steht Deutschland wieder fast bei Null, und so werden die Zwischenlager ungeplant zu Langzeit-Lösungen. Welche Risiken damit verbunden sind, muss dringend geklärt werden. Von Frank Grotelüschen www.deutschlandfunk…
 
Im Oktober 1990 machten sich Tausende Wissenschaftler aus aller Welt auf, das Erbgut des Menschen in über drei Milliarden Buchstaben zu entziffern, aus denen sich der Bauplan des Homo Sapiens zusammensetzt. Das Mammutprojekt war Grundlage für die moderne Bioinformatik und Molekulargenetik. Von Arndt Reuning und Michael Lange www.deutschlandfunk.de,…
 
Am 14. September 2015 sorgte ein kurzes Zittern für ein physikalische Sensation: Der erste Nachweis einer Gravitationswelle. Inzwischen haben Physiker Dutzende Gravitationswellen-Ereignisse aufgespürt und analysiert. Der wissenschaftliche Ertrag ist enorm - Zeit für eine erste Zwischenbilanz. Von Frank Grotelüschen und Christiane Knoll www.deutschl…
 
Theoretisch sind sie ein kostengünstiges und nachhaltiges Transportmittel - und dennoch sind Binnenschiffe derzeit nur wenig gefragt. Extremes Niedrigwasser wie im Jahr 2018 ist nur eines der vielen Probleme. Wie kann der Güterverkehr auf den Flüssen und Kanälen wieder attraktiv gemacht werden? Moderation: Uli Blumenthal, mit Beiträgen von Volker M…
 
Wie schnell dehnt sich das Universum aus? Die Theorien dazu hängen vom Wert der sogenannten Hubble-Konstante ab. Sie bestimmt Größe und Alter des Universums. Um den Wert der Hubble-Konstante wird in der Wissenschaft gestritten. Das könnte zum nächsten Umbruch unseres kosmologischen Weltbildes führen. Von Dirk Lorenzen www.deutschlandfunk.de, Wissen…
 
Niemand mag Fliegen. Sie sind bestenfalls lästig, schlimmstenfalls gefährlich. Doch in manchen Disziplinen sind sie Superhelden. Ohne Fliegen sähe die Welt nämlich ziemlich unerfreulich aus. Denn sie räumen Kadaver und Fäkalien weg. Fliegen und ihre Maden leisten so Großes. Von Joachim Budde www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt Hören …
 
Zuletzt sah es so aus, als könnte Bangladesch mit Dämmen und Deichen Zyklonen und Überschwemmungen trotzen. Diese Hoffnung zerrinnt, seit der Klimawandel nicht nur das Land, sondern auch die Gesundheit bedroht. Doch Bangladesch lebt seit jeher mit dem Wasser. Vielleicht gelingt es auch diesmal, sich anzupassen. Von Mathias Tertilt www.deutschlandfu…
 
Das Erbgut von SARS-CoV-2 ist bekannt und entschlüsselt. Trotzdem gibt uns das Coronavirus noch zahlreiche Rätsel auf. Welche offenen Fragen sollten zur Zeit oberste Priorität haben? Einschätzungen und Antworten von der Virologin Ulrike Protzer. Ulrike Protzer im Gespräch mit Arndt Reuning, mit Beiträgen von Volkart Wildermuth www.deutschlandfunk.d…
 
Die Computertechnologie stößt an ihre Grenzen - und die Fachwelt hofft auf einen Befreiungsschlag durch den Quantencomputer. Überall auf der Welt streiten Firmen und Forschungsgruppen um das beste praxistaugliche System. Ein Wettlauf, der vor Jahrzehnten begann. Von Frank Grotelüschen www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt Hören bis: 19…
 
Wie entstand der Kosmos? Und der Mensch und die Kultur? Vom Urknall bis zu Shakespeare - die Physiker und Bestsellerautoren Brian Greene und Guido Tonelli geben in ihren neuen Veröffentlichungen Antworten. Ralf Krauter im Gespräch mit Dagmar Röhrlich und Michael Lange www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt Hören bis: 19.01.2038 04:14 Di…
 
Die Akzeptanz von Menschen mit einer Transidentität wächst und mit ihr die Zahl derer, die ihr Geschlecht angleichen. In jüngster Zeit hört man aber auch von trans*Menschen, die ihre Entscheidung bereuen. Dürfen Ärzte Jugendlichen deshalb eine Behandlung verwehren? Darüber ist ein Streit entbrannt. Von Christine Westerhaus www.deutschlandfunk.de, W…
 
„Menschenrassen“ sind eine Erfindung. Doch diese Erkenntnis reicht offensichtlich nicht, um den Rassismus aus der Welt zu schaffen. Eine Mitverantwortung trägt ausgerechnet die Wissenschaft, auf deren Befunde sich Rassisten bis heute berufen. Welcher historische Hintergrund führte auf diesen Irrweg? Von Lydia Heller und Azadê Peşmen www.deutschland…
 
Eigentlich wollen Fischer und Forscher das Gleiche: gesunde, nachhaltige und große Fischbestände. Aber wenn es konkret um erlaubte Fangmengen geht, sind die Fronten verhärtet: Dorsch und Hering droht der Kollaps, warnen die Biologen. Doch die Fischer sagen: Es ist immer noch genug da. Wer hat recht? Von Tomma Schröder www.deutschlandfunk.de, Wissen…
 
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