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Die besten Sonntagspredigt Podcasts, die wir finden konnten (aktualisiert August 2020)
Die besten Sonntagspredigt Podcasts, die wir finden konnten
Aktualisiert August 2020
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"Nicht vom Brot allein wird der Mensch leben, sondern von jedem Wort aus Gott" (Mt 4,4). Die Homilie zum Sonntagsevangeliums legt einen Text aus dem Neuen Testament aus und macht ihn aus seinen Wurzeln heraus verständlich. Die Worte, Gleichnisse und die Person Jesu selbst werden lebendig und werden zum Brot für jeden Tag. Die Predigtreihe aus Maria Linden/ Ottersweier (Baden) begleitet durch das Kirchenjahr und erschließt die Texte der katholischen Liturgie.
 
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show series
 
Es geht gar nicht zuerst um den Sämann, sondern eher um den Boden und seine Empfänglichkeit. In den vier Etappen, wo der Same hinfällt, sind vier Etappen unseres eigenen Christ-Seins abgezeichnet. Weder kann ein verhärtetes Herz den Samen aufnehmen, das deutet Jesus im Weg an, noch kann es Wachstum geben, wo andere Dinge alle Räume unseres Lebens a…
 
So wie Jesus ganz und gar aus der Fülle des Vaters lebt, so sollen wir ganz und gar aus der Fülle des Sohnes leben. Er tut nichts, als das, was er beim Vater sieht, er sagt nichts, als das, was er vom Vater hört. Als Mensch tritt er auch äußerlich in die Gemeinschaft mit dem Vater, wenn er die Augen zu ihm erhebt, obwohl er doch immer im Vater ist.…
 
Angesichts der Herausforderung, die in der Begegnung mit Gottes Auftrag auf den Einzelnen zukommt, auf Maria, auf Josef, auf die Apostel, später auf Petrus und auf jeden, der Jesus nachfolgt, spürt der Mensch seine Ohnmacht und sein Ungenügen, doch Jesus nimmt den Jüngern die Angst und spricht sein mehrfaches: "Fürchtet Euch nicht!". Er hält nicht …
 
Jesus hatte Mitleid, so hören wir es heute im Evangelium und so hören wir es immer wieder in der Schrift. Es ist göttliches Erbarmen, dass Gott Israel auserwählt, nicht weil es größer wäre als andere Völker, es ist göttliches Mitleid, wenn Jesus die Kranken heilt und die Hungernden speist und es ist göttliches Mitleid, wenn Jesus die Jünger beruft,…
 
Es ist der Atem des Lebens, der an diesem Fest offenbar wird, der ganze Atem des Seins besteht zwischen Hingabe und Annhame. Es ist ein Fest, wo wir eigeladen sind, in das Licht Gottes zu schauen. Gott öffnet sein innergöttliches Leben, für den Menschen. Er möchte uns Anteil geben an seinem göttlichen Leben. von Anfang an, schon wenn er die Welt er…
 
Jesus betet in seinem hohenpriesterlichen Gebet für uns, nicht, dass wir aus der Welt genommen werden, sondern dass wir vor dem Bösen bewahrt bleiben. Und Jesus betet, darum, dass wir mit der Herrlichkeit erfüllt werden, erfüllt vom Heiligen Geist. Der Wirkort des Heiligen Geistes ist die Eucharistie.…
 
Was sich hier eireignet ist nicht nur eine einzelne Begegnung zwischen Jesus und der Frau , sondern es ist der Heilsdialog zwischen Gott und Mensch, der sich in dem Gespräch wiederspiegelt und in den wir aufgenommen sind. Nicht umsonst wurde diese Perikope in der jungen Kirche den Taufbewerbern vorgetragen als Vorbereitung auf die Taufe. Auch uns i…
 
"Unbefleckt empfangen" bedeutet so viel wie völlig unberührt und frei geblieben von allen Folgen der "ersten Schuld", die in Genesis 3 als ein Urmisstrauen Gott gegenüber dargestellt wird. Das Fest vom 8. Dezember singt in der Lesung den Hymnus des Hl. Paulus auf die Berufung jedes Einzelnen, in dem er schreibt, dass jeder "heilig, makellos" und - …
 
In der Stunde des Todes beginnt die Proklamation des Königtums Jesu. Und in der Stunde des Todes zeigt er sich als der absolute Herr, als derjenige, der sich von keiner Macht der Bosheit beherrschen lässt, als derjenige der sich und dem Vater absolut treu ist, der sich nicht provozieren lässt und der aller Bosheit mit Liebe antwortet. Nirgendwo wir…
 
Die Auferstehungswirklichkeit ist eine Dimension, die alle Messbarkeit und Vorstellbarkeit überschreitet. Dennoch deutet sie sich an in dem, was die Auferstehung Jesu zeigt: dass unser Leben in Gottes Ewigkeit eine Wirklichkeit ist, die in dieses Leben hineinragt.Von P. Markus Johannes Straubhaar
 
Jesus stellt in drei Gleichnissen als Selbstverständlichkeit vor Augen, was keine Selbstverständlichkeit ist, zumindest nicht in unserer Welt. Wer würde schon einem einzigen verlorenen Schaf nachgehen, wenn sich dabei die anderen 99 verirren und zerstreuen würden? Wer würde seinem herumvagabundierenden Sohn ein öffentliches Freudenfest geben, nur w…
 
Aus der Studie zweier Soziologen im Jahr 2005 unter amerikanischen Jugendlichen konnte man deren Religiosität und deren Glaubensbekenntnis ablesen. Sie glauben an einen Gott, der Schöpfer der Welt ist und sie glauben, dass gute Menschen in den Himmel kommen, dass es wichtig ist, gut miteinander umzugehen und dass das wichtigste Ziel im Leben ist, g…
 
Es ist eine doppelte Wachsamkeit, die heute in den beiden Gleichnissen des 19. Sonntags im Jahreskreis im Mittelpunkt steht: die Wachsamkeit, sich bereit zu halten, Gott die Tür zu öffnen und genauso wachsam zu sein, um dem Dieb den Zutritt zum eigenen Haus zu verschließen, um sich nicht das nehmen zu lassen, was das Leben im Gleichgewicht hält. Wo…
 
"Gott ist keine Scheune", sagt Adrienne von Speyr und spielt damit darauf an, dass Jesus ein Gleichnis entwirft, in dem ein Mann so viel Besitz anhäufen will, dass er dafür neue Scheunen bauen lässt, um es sich dann endlich gut gehen zu lassen. Das Gleichnis hebt letztlich hervor, dass es um die Frage geht, was aus dem wird, was man besitzt. Intere…
 
Es ist kein Zufall, dass bei Lukas das Gleichnis von barmherzigen Samariter (s. letzten Sonntag) direkt und unmittelbar vor der Episoode um Marta und Maria steht. Im Gleichnis antwortet Jesus dem Gesetzeslehrer: „Geh und handle genauso!“ und hier entgegnet Jesus der Anfrage Martas: „Maria hat den guten Teil gewählt!“. Beide werden so zur Ikone erfü…
 
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