Rothenbuhler öffentlich
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Ein Mundartroman auf Luzerndeutsch: Béla Rothenbühler erzählt in «Provenzhauptschtadt» von einem jungen Mann, der sich während der Fussball-WM 2018 in einem psychotischen Wahn verliert. Thomas Müller, der Protagonist von «Provenzhauptschtadt», stellt sich auf einen gemütlichen Sommer 2018: Auf der Dachterasse den Schwalben zuschauen, einen Lillet t…
 
Wie früher geflucht wurde. Wie man sich in anderen Ländern beschimpft. Warum man überhaupt wüste Wörter braucht. Gastgeberin Nadia Zollinger im Gespräch mit Mundartredaktor Markus Gasser. Nadia meint, so schlimm wie «di hüttigi Jugend» habe noch nie jemand geflucht. Sie denkt an «Figg dini Muetter» und Ähnliches. Markus widerspricht: Im Spätmittela…
 
«Babüsk» ist die Abkürzung für «Baïtza Büewa Speziàl Klub». Hinter dieser Folk-Pop-Band stehen vier Elsässer, die mit traditionellen und neueren Volksliedern aus ihrer Heimat in Wirtshäusern und an Dorffesten auftreten. Luzia Stettler hat Babüsk bei den Proben im Elsässischen Guevenatten besucht. Ludowig Renoir ist Hufschmied, Jean-Sébastien Ineich…
 
Was ist so lustig daran, wenn Bundesrat Merz über Bündnerfleisch redet? Und warum haben wir seinerzeit so mitlachen müssen, als es ihn «vertätscht» hat? Gastgeberin Nadia Zollinger und Mundartredaktor Markus Gasser diskutieren über die Sprache der Politik. Nadia versteht bei Parlamentsreden nur Bahnhof und muss das Abstimmungsbüchlein mehrfach lese…
 
Immer wieder fragen wir bei Dialektthemen nach richtig oder falsch. Ein Radiohörer fragt, ob man in der Schweiz besser «Dialäkt» oder «Mundart» sage. Das Dini-Mundart-Magazin schaut Variationen an und zeigt verschlungene Wege auf. Im Mittelpunkt des Dini-Mundart-Magazins stehen jeweils Wort- und Namenerklärungen. Diesmal geht es um Varianten und Va…
 
Das «Handy» ist im Englischen ein «cell phone» oder «mobile phone». Und «public viewing» in England, das ist eine Leichenschau. Solche Falsche Freunde, besonders aus dem Englischen, können ziemlich peinliche Missverständnisse provozieren! Über Falsche Freunde und Scheinanglizismen diskutieren Nadia Zollinger und Markus Gasser in der Sendung. Und fü…
 
Erfundene Orte und erfundene Ortsnamen findet man überall: in Sprichwörtern, Zeitungen, Liedern und in der Literatur. Besonders in der Schweiz gibt es sehr viele davon. Wir begeben uns auf deren Spur und damit auf eine Tour de Suisse der ganz anderen Art. Wo ist der berühmte «Simelibärg» aus dem Guggisbergerlied? Liegt Gottfried Kellers «Seldwyla» …
 
Die meisten Menschen werden von ihren Liebsten nicht prosaisch mit dem Taufnamen angesprochen. Mindestens ein «Ändu» oder «Regi» muss es sein, wenn nicht gleich «Schatz», «Tiger» oder «Babe». Und dann gibt es die sehr privaten wie «Stinker», «Schnäggefürzli» oder gar «Fützli» (ja, ist verbürgt!). Wie kommt es, das wir für besonders liebe Menschen s…
 
Ähnlich vielfältig wie Mundartlandschaft und Dialektkultur in der Schweiz präsentieren sich die Sendungen und Beiträge von «Dini Mundart» auf SRF1. Sie verdanken ihre Entwicklung der «Schnabelweid». Die Urahnin feiert ihr 30-jähriges Bestehen. Die Mundartsendung Schnabelweid wurde 1991 in einer Zeit geschaffen, als Dialekt noch nicht in aller Munde…
 
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