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Zwei Berlinerinnen denen die Stimmen von woc in Deutschland gefehlt haben. Wir sprechen über unsere Erfahrungen als Women of Color, Repräsentation, das Verlernen von rassistischen Strukturen und braune Nippel. - Aus der Idee heraus unsere alltäglichen Gespräche für Interessierte festzuhalten, ist das Bedürfnis erstanden mit weiteren großartigen Menschen zu sprechen und so mehr Sichtbarkeit zu schaffen. Wir sprechen aus eigenen Erfahrungen, niemals für alle woc. Song: "Melanin" by Secrett
 
Sa, 29.04.2017 – So, 20.08.2017ZKM_Lichthof 8+9Die Ausstellung »Markus Lüpertz. Kunst, die im Wege steht« würdigt das Werk von Markus Lüpertz. Während seiner Zeit an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe (1974–1986) positionierte Lüpertz mit Malerkollegen wie beispielsweise Georg Baselitz oder Per Kirkeby Karlsruhe als ein herausragendes Zentrum der deutschen Malerei.Die im ZKM präsentierte Schau schlägt einen Bogen zu den Anfängen von Lüpertz’ künstlerischer Laufbahn: »Kun ...
 
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show series
 
Vorbild: Nana Addison - Entrepreneurship, Free Knowledge & professionelle ShitstarterWir haben mit Nana Addison gesprochen. Die junge Entrepreneur baut Beauty und Tech Businesses auf, die sich neben großen, etablierten Businesses platzieren. Sie erzählt davon, wie sie Ausbildungen und ihr Studium niedergelegt hat, um um die Welt zu reisen und eigen…
 
Intersektionaler JournalismusFabienne Sand ist freie Autorin, Journalistin und Redakteurin. Mit uns spricht sie über die Wichtigkeit von intersektionalem Journalismus und ihrem ganz persönlichen Weg diesen zu erkennen und zu fördern. Sie schildert, wie sie ihre eigenen Privilegien aktiv einsetzt, um solche zu dekonstruieren. Für uns ist klar: Fabie…
 
Die Lebensrealität meines Kindes - Im Gespräch mit EliEli ist eine nicht Schwarze Woman of Color und Mutter von zwei Schwarzen Kindern. Mit uns spricht sie über ihren persönlichen Prozess, die Lebensrealitäten ihrer Kinder kennenzulernen. Ihre Sorgen und Ängste, welchen Herausforderungen sie begegnet, erste schmerzhafte Erfahrungen mit Rassismus un…
 
Im März 1926 hat Siegfried Kracauer einen in der Frankfurter Zeitung veröffentlichten Artikel under dem Titel “Kult der Zerstreuung: Über die Berliner Lichtspielhäuser”. Dieser Text ist keine Verteidigung der derzeitigen Unterhaltungsindustrie, sondern ein Versuch, den Begriff der Zerstreuung von seinem üblichen pejorativen Sinne zu retten, um zu v…
 
Belle Époque Paris was the epicenter of a diverse reevaluation and reconfiguration of suggestive forms that galvanized the art world, bringing innovative musical compositions, exhilarating dance forms, new pictorial models and widespread theatrical renovation. Germaine Dulac, an early theater critic, feminist filmmaker, and pioneer of an aesthetics…
 
Bis vor kurzem widerspiegelte das Starphänomen in Frankreich wenig von der multi-ethnischen Zusammensetzung der post-kolonialen Bevölkerung des Landes. Die großen Stars waren alle weißer Hautfarbe, und diejenigen, die nicht-weißer Herkunft waren, wurden einfach unter eine farbenblinde nationale Identität subsumiert. Schauspieler von erkennbar nicht…
 
In einer Zeit, in der Bildschirme und andere Medientechnologien immer mehr in die bauliche Textur unserer städtischen Räume eingehen, besteht Anlass, die gängigen theoretischen Konzeptualisierungen der Spezifik des Bildschirms als einer flachen Oberfläche für die Projektion von Bewegtbildern einer kritischen Revision zu unterziehen. Dieser Beitrag …
 
Dieser Vortrag greift den Begriff des “neo-spectator” auf, den André Gaudreault und Germain Lacasse in den frühen 1990er Jahren in ihren Untersuchungen zum frühen Kino geprägt haben, und wendet ihn auf die gegenwärtige Lage des Films an, in dem Bewegtbilder in den unterschiedlichsten Zusammenhängen jenseits des Kinos auftreten. Heute erweist sich d…
 
Ist das Internet tot? Das ist keine metaphorische Frage. Sie unterstellt nicht, dass das Internet dysfunktional, nutzlos oder aus der Mode gekommen sei. Stattdessen geht es buchstäblich um die Frage, ob das Internet tot ist, gestorben ist, und ob jemand es umgebracht hat. Können wir jemanden vor Gericht ziehen für diese Tötung, und welches Gericht …
 
Sergei M. Eisenstein arbeitete in den letzten beiden Jahren seines Lebens am Projekt einer Allgemeinen Geschichte des Kinos. Er hinterließ das Projekt bei seinem Tod im Februar 1948 unvollendet. Eisensteins letzte große theoretische Unternehmung lässt sich unter verschiedenen Gesichtspunkten lesen: Als Überblick über die intermedialen Beziehungen d…
 
In einem von Hast und Eile geprägten Moment der Geschichte, in dem wir individuell und als Gesellschaft darum bemüht sind, mit dem atemlosen, von der Technologie bestimmten Rhythmus des täglichen Lebens Schritt zu halten, stellt dieser Beitrag die Frage nach der phänomenologischen Relevanz und der kulturellen Bedeutung des „stop motion animation“-V…
 
Was ist Kino? Eröffnet es uns spezifische künstlerische Möglichkeiten undeinen eigenständigen Typus der Erfahrung? Und wenn ja, welche Methoden eignensich am besten für die Erforschung des Films? Diese Fragen wurden im Zuge derGeschichte des Films und der Filmtheorie immer wieder aufgeworfen. DieserVortrag soll einen Überblick über die verschiedene…
 
In Zusammenhang mit der aktuellen Klimakrise und der immer heftigeren Gewalt gegen die Umwelt sind Fragen der Darstellung vorrangig. Visuelle Kulturen bestimmen, wie der anthropogenische Klimawandel wahrgenommen, verstanden und wie damit umgegangen wird. Vor allem hat das Kino die ästhetische Herausforderung angenommen, Zeuge zu sein von “slow viol…
 
Die Zeitschrift Filmkritik, 1957 unter anderem von Enno Patalas gegründet und später von Autoren und Filmemachern wie Hartmut Bitomsky, Harun Farocki, Wolf-Eckhart Bühler oder Peter Nau übernommen, bezog sich zunächst stark auf Siegfried Kracauer und die Kritische Theorie. In den 1960er Jahren war sie Schauplatz von Debatten, die nicht nur einzelne…
 
Dieser Vortrag behandelt Jason and Shirley von Stephen Winters, eine filmische Fabel über die Dreharbeiten zu Shirley Clarkes Portrait of Jason (1967). Für seine absichtsvoll unzuverlässige Erzählung über historisch verbürgte Ereignisse ist der Film gleichermaßen gelobt und kritisiert worden. Während die historische Rekonstruktion eine zulässige We…
 
Over the past two decades, academic and cultural heritage institutions have made significant progress in the digitization of audiovisual media content and related materials, such as archival records, newspapers and program guides. In correspondence to these digitization efforts, media scholars have increasingly adopted software available for the cr…
 
Als ich Mitte der 1970 Visual Pleasure and Narrative Cinema Jahre schrieb, hatte sich die Art und Weise, wie wie uns Filme anschauten (projiziert auf eine Leinwand, in einem dunklen Raum, mit rund 24 Bildern pro Sekunde) seit der Geburt des Kinos kaum verändert. Innerhalb von zwei Jahrzenten verschafften zunächst elektronische und dann digitale Tec…
 
Dieser Vortrag bietet eine Einführung in den Ansatz der quantitativen historischen Analyse von Filmstilen. Das Ziel dieses Ansatzes, der von einer Forschergruppe an der ELTE-Universität in Budapest entwickelt wurde, besteht darin, große stylistische Trends in der Geschichte des Kinos zu beschreiben und sowohl diese Trends wie auch die stilistische …
 
Über die Masse wird kaum noch begrifflich gedacht, allenfalls taucht sie noch in kompositen Konstruktionen auf: als Massenmedien, Massen­kommunikation etc. Dagegen versuche ich den Begriff und das ­Phänomen der Masse neu in den Fokus zu nehmen. Dabei geht es um eine mediale Konstellation: Denken die Massenmedien die Masse? Im Rückgriff auf Benjamin…
 
Dieser Vortrag befasst sich mit den gegenwärtigen Umbrüchen der Filmkultur , die sich durch das kennzeichnet, was man als “flüchtigen Überfluss” bezeichnen könnte. Im Zentrum steht die Frage, wie kleinere Filme neue Vertriebswege finden und damit auch neue Publikumsgruppen erreichen. Der Zugang zu Filmen über das Internet verändert unsere Sehgewohn…
 
Die seit Jahren andauernde «Finanzkrise» demonstriert nicht nur, dass die Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums von unten nach oben historisch eine neue Stufe erreicht hat; sie macht zudem deutlich, dass Individuen ebenso wie Kollektive inzwischen weitgehend den finanzökonomischen Logiken von Spekulation, Investition, Kredit und Risiko unte…
 
„Ein Traum ist ein Wunsch, den Dein Herz ausspricht“, singt die Heldin von WaltDisneys Cinderella. Das gilt so auch für die kollektiven Phantasien und fabrizier-ten sozialen Mythen, die wir „Filme“ nennen, und sie sind es um so mehr dann,wenn sie von gar nichts Besonderem zu handeln scheinen. Richard Dyer vertrittdie These, dass „Unterhaltung“ im W…
 
“On data, media, and the deconstruction of the administrative states” handelt von der jüngste Geschichte der libertären und neofaschistischen Medien- und Datenpraktiken in den USA und Großbritannien, dessen Ziel die Umgestaltung der politischen Wirklichkeit ist. Dieser Vortrag untersucht die historischen Wurzeln dieser Praktiken und skizziert eine …
 
From medicine to philosophy to political theory, sleep has of late become a subject of extensive rumination and consternation. Whether conceived as territory of subjective possibility exceedingly contaminated, by the depredations of “24/7” capital (as per Jonathan Crary), or as a threshold corporeal state that signals the zero degree of human vulne…
 
Dieser Vortrag greift eine Schlüsselepisode aus der Geschichte der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung und der Arbeitskämpfe der 1960er Jahre auf und untersucht sie am Leitfaden einer medienwissenschaftlichen Fragestellung. Den Ausgangspunkt bildet die Frage, weshalb die Arbeiterbewegung Dodge Revolutionary Union Movement (kurz DRUM) 1968 allein du…
 
Gegenstand dieses Vortrags ist die Frage – die sich im Ansatz auf so unterschiedliche Autoren wie André Bazin, Stanley Cavell und Gilles Deleuze zurückführen lässt – inwiefern es sich aufdrängt, das Kino an der Schwelle zum 21. Jahrhundert unter anderen Gesichtspunkten zu betrachten als im ersten Jahrhundert seiner Geschichte. Ist das Kino eine Kun…
 
Die Analyse von filmischen Texten, d. h. die vertiefte Auseinandersetzung mit einzelnen Filmen, ist eine der ältesten Methoden der Filmwissenschaft, aber auch eine ihrer umstrittensten. Filmtheoretische Ansätze haben den Wert der Textanalyse ebenso in Zweifel gezogen wie Zugänge, die auf den Kontext, die Produktionsgeschichte und die Rezeption von …
 
Dieser Vortrag vertritt die These, dass der Geltungsanspruch, die Klarheit der Ansprache und die rhetorische Kraft vieler Wissenschafts- und Schulungsfilme aus dem dynamischen Zusammenspiel von photographischen Aufnahmen und animierten Bildern resultieren. Die Qualitäten, die üblicherweise mit dem photographischen Bild verbunden werden – wie Authen…
 
Douglas Crimps Analyse von Andy Warhols berühmtestem Film The Chelsea Girls geht aus von Warhols eigener Anmerkung zu dem Film in dem Buch Popism: „Für manche Außenstehende mag es ausgesehen haben wie eine Horrorshow – ‚Wohnboxen in der Hölle‘ –, aber für uns hatte es etwas Tröstliches.” Was mag wohl für Warhol tröstlich gewesen sein an einem Film,…
 
Kino findet seinen Ort mehr und außerhalb seines traditionellen institutionellen Rahmens, des Filmtheaters, nicht zuletzt dank der Verbreitung neuer Träger- und Verbreitungmedien wie DVD-Spieler und Smartphones. Stellt diese neue Bedingung einen Bruch in der Geschichte des Kinos dar? Markiert sie den Verlust einer spezifischen Tradition? Um diese F…
 
Im Englischen ist das Adjektiv „figural“ ein Synonym von „figurativ“. In Frankreich ist der Begriff des „Figuralen“ zuerst von Jean-François Lyotard in das Vokabular der Ästhetik eingeführt und danach von Gilles Deleuze weiter gedacht worden, um einen Prozess des Aufbrechens und der Rekonfiguration der Konventionen der Darstellung zu benennen. ­Unt…
 
Das Wahrnehmen filmischer Bilder ist genuin an Gedächtnisprozesse gebunden, die sowohl kulturellen wie auch individuellen Ursprungs sind. Vor diesem Hintergrund soll im Vortrag das Phänomen der Reprise in Zusammenhang mit dem Dispositiv der Projektion betrachtet werden, das sich genau dadurch auszeichnet, dass es Bilder zur Erscheinung bringt, inde…
 
Die neusten Entwicklungen im Bereich der digitalen Medienkultur haben zu einer verstärkten theoretischen Auseinandersetzung mit Fragen der Indexikalität, der Datenspeicherung und der Dynamik von Erinnerung und Gedächtnis geführt. Zugleich führt „Archiveffekt“ (Baron 2014), der mit der Proliferation digitaler Datenbanken und Repositorien zusammenhän…
 
In diesem Vortrag werden eine Reihe von Arbeiten zeitgenössischer Künstler behandelt, die mit unterschiedlichen Techniken aus dem Bereich der Animation Erfahrungen und Geschichten des Krieges thematisieren. Er stellt die Frage nach der politischen Wirkmacht der Animation und untersucht, inwiefern herkömmliche dokumentarische Auseinandersetzungen mi…
 
Die Ausbreitung digitaler Reproduktionsverfahren hat die Debatte um den ambiva- lenten Status der Kopie neu entfacht, die bis auf die Erfindung der Photographie im 19. Jahrhundert zurück geht. Das reproduzierbare Bild verspricht eine größere Verbreitung und leichteren Zugang, droht aber auch die Einzigartigkeit des Bildes sowie Eigentumsansprüche s…
 
Leiden Schwarze Frauen anders unter dem Hochstapler*innen Syndrom?Selbstzweifel statt Erfolg und Stolz? Gute Unileistungen lagen an einfachen Klausuren? In diese Folge sprechen Joana und Jaide über das Hochstapler*innen Syndrom und berichten von ihren eigenen Erfahrungen. Erwähnte Studie: “I must have slipped through the cracks somehow”: An examina…
 
Ansprache zur Ausstellungseröffnung 28.04.2017 Vortrag/Gespräch ZKM_Foyer Die Ausstellung »Markus Lüpertz. Kunst, die im Wege steht« würdigt das Werk von Markus Lüpertz. Während seiner Zeit an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe (1974–1986) positionierte Lüpertz mit Malerkollegen wie beispielsweise Georg Baselitz oder Per Kirkeb…
 
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