Otto Nebelthau öffentlich
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In Pankows zentralem Schulgarten hat sich einiges getan. Schon lange gab es die Idee, mit den Schulgartenklassen das zuzubereiten, was gepflanzt und geerntet wurde. Die dafür notwendige Outdoorküche ist nahezu fertig. Außerdem wurde der alte Teich saniert - oder richtiger: Neu angelegt am alten Standort. Geblieben sind die Fische, die jetzt hoffent…
 
Angelika Gersdorff von der Gartenarbeitsschule Pankow erklärt, welche Hochbeetarten es gibt und wie Hochbeete gebaut und bepflanzt werden. Außerdem erzählt sie von aktuellen Projekten der Gartenarbeitsschule Pankow. In der Gartenarbeitsschule Pankow wird mit verschiedenen Hochbeetformen experimentiert. Neben dem klassischen Hochbeet gibt es eines a…
 
Die Spezialfolge 20 habe ich wieder einmal gemeinsam mit Angelika Gersdorff, Leiterin der Gartenarbeitsschule Pankow aufgenommen. Dieses Mal hatte ich Fragen aus der Hörerschaft dabei: Wie geht das mit den Tulpen, und was genau ist das, was da in meinem Garten wächst? (Vielen Dank, liebe Andrea, auch und insbesondere für das Zierlauch-Foto!) Wer vo…
 
Otto Nebelthau beginnt das Mai-Kapitel mit einem Wetterexkurs. Die Eisheiligen sind der letzte Kälteeinbruch im Mai, und den gilt es abzuwarten. Danach dürfen Zuckermais, Sellerie und Stangenbohnen, Tomaten, Gurken, Kürbisse, Melonen, spanischer Pfeffer und Artischocken ins Freiland gesät werden. Weil bei Nebelthau ein Gemüse niemals allein kommt, …
 
Der 3. Teil des Obstgartenbuches ist instruktiv, hat aber seine Längen. Wer käme auf die Idee, Astgabeln und Zweigeszweige wortreich zu umschreiben, statt eine hübsche, übersichtliche Grafik einzufügen? Kann ich euch sagen: Otto Nebelthau. Aber der war ja auch Schriftsteller und nicht Maler. Wir geraten also hart an die Grenze des durch Worte Darst…
 
Mein liebster Satz in diesem Abschnitt ist dieser: "Aber das Entscheidende besteht nicht in der gewaltsamen Anpassung der Kronen deiner Bäume an das Idealbild, sondern in dem Befolgen des Grundsatzes, aus dem das Idealbild erwachsen ist." In meine Sprache übersetzt heißt das ungefähr: Sieh dir den den Baum an, den du hast, und mach´ das Beste draus…
 
Die Einleitung ist ähnlich der des Gemüsegartenbuches eher erzählerisch denn eine Gebrauchsanleitung für den Garten. Die Lektüre lohnt aus historischen Gründen. Wir finden hier ein sehr anschauliches Beispiel dafür, dass wir noch immer die gleichen Dinge tun, aber unser Verständnis der Dinge, die uns umgeben, ein anderes ist. Nebelthau beginnt mit …
 
Draußen gibt es gerade nichts zu tun. Vielleicht mal Futter für die Meisen ins Vogelhäuschen streuen, aber das gilt ja nicht als Gartenarbeit. Schon eine Weile denke ich darüber nach, was Leute dazu treibt, in Gärten zu graben und zu harken. Alleine nachdenken ist langweilig, drum habe ich mir Besuch eingeladen. Frédéric Valin schreibt Bücher, eine…
 
Schulgartenunterricht kann sich wahrscheinlich jeder vorstellen. Aber was passiert im Schulgarten, wenn im Herbst und Winter die Beete abgeerntet sind? Wie funktioniert eine Schülerfirma? Woraus macht man eigentlich Stockbrot, und was gehört in richtiges Kesselgulasch? All diese Fragen beantworten mir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Garten…
 
Die 13.Folge des Gartenrausch-Podcasts fällt etwas aus dem Rahmen. Statt aus Otto Nebelthaus Gartenratgeber vorzulesen, frage ich meine Nachbarn, was sie 2013 in ihren Stadtgärten gemacht haben. Katrin erklärt, wie man auf einer kleinen Fläche Obstbäume hält und überwintert. Jens hat auf einer noch kleineren Fläche einfach in die Höhe gebaut, und d…
 
Nebelthau unterteilt wie mein Hausmeister in Kraut und Unkraut - und genau wie mein Hausmeister findet er Schachtelhalm eine Plage. Der Autor macht sich sodann Gedanken über das Gießen und traut sich nicht so richtig, "in den Garten pinkeln" dazu zu zählen. Er sagt auch gar nicht "in den Garten pinkeln", das traut er sich nämlich auch nicht. Er bem…
 
Inzwischen sind wir im April angelangt, bauen Rote Bete und Mangold an, legen aber auch noch flink ein paar Erbsen. Dann widmen wir uns einem Gemüse, dass es fast schon nicht mehr gibt: Den Mairüben, zu denen auch die Teltower Rübchen gehören. Wieder einer dieser Tage, an denen ich der Wikipedia dafür danke, dass es sie gibt. Teltower Rübchen, … ha…
 
Ein reines Salatkapitel, an dessen Ende wiederum ein Rezept von schlichter Schönheit steht. Bis dahin lernen wir alles, was es über die Anzucht und Pflege von Salat zu wissen gibt. Wie man ihn aussät, wie pikiert wird, ab wann ins Freiland gepflanzt werden darf. Wofür das alles gut ist? Damit man sich nicht vor seinem Gemüsehändler blamiert, dem ma…
 
Wir sind noch immer im März. Der zweite Teil des Kapitels über die ersten Aussaaten ist einigermaßen bizarr. Ich meine mich zu erinnern, im Biologieunterricht auch Bohnen zerschnitten und Bohnenkeime untersucht zu haben, aber ich wäre doch nie soweit gegangen, das Saatgut vor dem Aussäen zu verputzen. Die kleinen, schwarzen Krümel, aus denen später…
 
Zu den ersten Aussaaten des Jahres gehören Erbsen und Möhren. Nebelthau erklärt, wie man die richtig sät und pflegt, wann man sie gießt und wann besser nicht. Ich wünsche mir gerade, ich hätte das Kapitel etwas eher gelesen, ich habe nämlich schon Erbsen und Möhren gesät und stelle gewisse Abweichungen fest. Häufigster Anfängerfehler: Zu dicht gesä…
 
Ich lese das März-Kapitel zu Ende, in dem es um die letzten Vorbereitungsarbeiten geht, bevor Beete angelegt werden und gepflanzt oder gesät werden kann. Zur Vorbereitung gehört auch, dass ein Plan gezeichnet wird. Planen klingt angenehm vorwärts gerichtet, ist es aber nicht. Der Gartenplan ist in Wahrheit dazu gedacht, sich im nachfolgenden Garten…
 
In ordentlichen Jahren neigt sich der Winter im März dem Ende zu. Dieses Jahr ist ein unordentliches, wir müssen das März-Kapitel für den April aufsparen und mit allem etwas später beginnen. Beispielsweise mit dem Umgraben. Weil Otto Nebelthau niemals nur die Gartenarbeiten beschreibt, sondern immer ein wenig Erleuchtung und Erbauung dazu verschenk…
 
Das aktuelle Kapitel "Vom künstlichen Dünger, vom Thomasmehl und vom Kalk" ist das letzte Winterstück, zu lesen am Kachelofen bei Bratapfelduft, während draußen der Schnee flockt. Im März beginnt die Gartensaison, im März nimmt auch der Nebelthau so richtig Fahrt auf und will raus, weil die ersten Gartenarbeiten anstehen. Bis dahin müssen wir uns n…
 
Da war sie wieder, die Sache mit den aus dem Zeitverständnis herausgefallenen Wörtern. Gleich in der Überschrift. In heutiges Deutsch übertragen müsste dort Saatgutbestellung stehen. So anachronistisch wie die Überschrift ist auch der Rest des Kapitels. Es zu übersetzen, hilft nicht weiter. Wir müssen es ganz und gar umschreiben, wenn wir es befolg…
 
Misterde, so lernen wir im zweiten Abschnitt des ersten Kapitels, ist ja gut und schön, aber doch was für Amateure. Gärtner, die es ernst meinen, machen in Kompost. Kompost wiederum ist eine Wissenschaft für sich. Ordentliche Gärtner haben Kompostgruben, nicht Komposthaufen. Der Plural ist kein Zufall. Egal ob Haufen oder Grube – man braucht je dre…
 
Es wird Ernst! Ich lese aus dem ersten Kapitel von Otto Nebelthaus "Mein Gemüsegarten". Darin geht es um Bodenbeschaffenheit und wie man sie verbessern kann. Ich glaube, ich habe noch nirgends so etwas Schönes über Misthaufen geschrieben gefunden! Ihr seht mich hell begeistert. Das Kapitel habe ich nicht ganz geschafft, Vorlesen ist doch anstrengen…
 
Das hat euch gerade noch gefehlt! Ein Gartenpodcast. Eigentlich ist es viel schlimmer. Eigentlich sind es sogar zwei. In dem einen lese ich euch ein Buch vor. Otto Nebelthau heißt der Autor, "Mein Gemüsegarten" ist der Titel. Erstmals erschienen ist es 1934. Der Insel-Verlag hat mir freundlicher Weise erlaubt, den Text zu verwenden (gemeinfrei ist …
 
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