Nichtig öffentlich
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Im Oktober 1990 machten sich Tausende Wissenschaftler aus aller Welt auf, das Erbgut des Menschen in über drei Milliarden Buchstaben zu entziffern, aus denen sich der Bauplan des Homo Sapiens zusammensetzt. Das Mammutprojekt war Grundlage für die moderne Bioinformatik und Molekulargenetik. Von Arndt Reuning und Michael Lange www.deutschlandfunk.de,…
 
Am 14. September 2015 sorgte ein kurzes Zittern für ein physikalische Sensation: Der erste Nachweis einer Gravitationswelle. Inzwischen haben Physiker Dutzende Gravitationswellen-Ereignisse aufgespürt und analysiert. Der wissenschaftliche Ertrag ist enorm - Zeit für eine erste Zwischenbilanz. Von Frank Grotelüschen und Christiane Knoll www.deutschl…
 
Theoretisch sind sie ein kostengünstiges und nachhaltiges Transportmittel - und dennoch sind Binnenschiffe derzeit nur wenig gefragt. Extremes Niedrigwasser wie im Jahr 2018 ist nur eines der vielen Probleme. Wie kann der Güterverkehr auf den Flüssen und Kanälen wieder attraktiv gemacht werden? Moderation: Uli Blumenthal, mit Beiträgen von Volker M…
 
Wie schnell dehnt sich das Universum aus? Die Theorien dazu hängen vom Wert der sogenannten Hubble-Konstante ab. Sie bestimmt Größe und Alter des Universums. Um den Wert der Hubble-Konstante wird in der Wissenschaft gestritten. Das könnte zum nächsten Umbruch unseres kosmologischen Weltbildes führen. Von Dirk Lorenzen www.deutschlandfunk.de, Wissen…
 
Niemand mag Fliegen. Sie sind bestenfalls lästig, schlimmstenfalls gefährlich. Doch in manchen Disziplinen sind sie Superhelden. Ohne Fliegen sähe die Welt nämlich ziemlich unerfreulich aus. Denn sie räumen Kadaver und Fäkalien weg. Fliegen und ihre Maden leisten so Großes. Von Joachim Budde www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt Hören …
 
Zuletzt sah es so aus, als könnte Bangladesch mit Dämmen und Deichen Zyklonen und Überschwemmungen trotzen. Diese Hoffnung zerrinnt, seit der Klimawandel nicht nur das Land, sondern auch die Gesundheit bedroht. Doch Bangladesch lebt seit jeher mit dem Wasser. Vielleicht gelingt es auch diesmal, sich anzupassen. Von Mathias Tertilt www.deutschlandfu…
 
Das Konzept „Rasse“ hält sich hartnäckig in den Köpfen. Doch wissenschaftlich begründet ist es nicht. Wer Menschen nach ihrer Hautfarbe einteilt, erfasst ein unwesentliches Merkmal von Individuen, entstanden an einem bestimmten Ort, zu einer bestimmten Zeit. Erkenntnis gewinnt man so nicht. Von Lydia Heller www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im B…
 
Das Erbgut von SARS-CoV-2 ist bekannt und entschlüsselt. Trotzdem gibt uns das Coronavirus noch zahlreiche Rätsel auf. Welche offenen Fragen sollten zur Zeit oberste Priorität haben? Einschätzungen und Antworten von der Virologin Ulrike Protzer. Ulrike Protzer im Gespräch mit Arndt Reuning, mit Beiträgen von Volkart Wildermuth www.deutschlandfunk.d…
 
Die Computertechnologie stößt an ihre Grenzen - und die Fachwelt hofft auf einen Befreiungsschlag durch den Quantencomputer. Überall auf der Welt streiten Firmen und Forschungsgruppen um das beste praxistaugliche System. Ein Wettlauf, der vor Jahrzehnten begann. Von Frank Grotelüschen www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt Hören bis: 19…
 
Wie entstand der Kosmos? Und der Mensch und die Kultur? Vom Urknall bis zu Shakespeare - die Physiker und Bestsellerautoren Brian Greene und Guido Tonelli geben in ihren neuen Veröffentlichungen Antworten. Ralf Krauter im Gespräch mit Dagmar Röhrlich und Michael Lange www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt Hören bis: 19.01.2038 04:14 Di…
 
Die Akzeptanz von Menschen mit einer Transidentität wächst und mit ihr die Zahl derer, die ihr Geschlecht angleichen. In jüngster Zeit hört man aber auch von trans*Menschen, die ihre Entscheidung bereuen. Dürfen Ärzte Jugendlichen deshalb eine Behandlung verwehren? Darüber ist ein Streit entbrannt. Von Christine Westerhaus www.deutschlandfunk.de, W…
 
„Menschenrassen“ sind eine Erfindung. Doch diese Erkenntnis reicht offensichtlich nicht, um den Rassismus aus der Welt zu schaffen. Eine Mitverantwortung trägt ausgerechnet die Wissenschaft, auf deren Befunde sich Rassisten bis heute berufen. Welcher historische Hintergrund führte auf diesen Irrweg? Von Lydia Heller und Azadê Peşmen www.deutschland…
 
Eigentlich wollen Fischer und Forscher das Gleiche: gesunde, nachhaltige und große Fischbestände. Aber wenn es konkret um erlaubte Fangmengen geht, sind die Fronten verhärtet: Dorsch und Hering droht der Kollaps, warnen die Biologen. Doch die Fischer sagen: Es ist immer noch genug da. Wer hat recht? Von Tomma Schröder www.deutschlandfunk.de, Wissen…
 
Wenn ein Blick in die Kamera den Reisepass überflüssig macht, dann kann sich das sehr bequem und modern anfühlen. Wenn allgegenwärtige Videosysteme jede Anonymität im öffentlichen Raum aushebeln, dann eher sehr beängstigend und dystopisch. Von Thomas Reintjes www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Li…
 
Tollwut, Ebola oder das neue Coronavirus: Viren aus dem Tierreich können dem Menschen gefährlich werden. Eine mögliche Gegenstrategie: Wildtiere impfen, und zwar mit Impfstoffen, die sich genau wie Viren selbstständig in einer Population ausbreiten. Die Idee klingt gut, ist aber nicht ganz ohne Tücken. Von Claudia Doyle www.deutschlandfunk.de, Wiss…
 
"Publish or perish" - "Veröffentliche oder gehe unter": Artikel in renommierten Fachmagazinen wie "Science" oder Nature" stellen die Weichen für Wissenschaftler-Karrieren. Aber die mächtigen Journale haben eine Vorliebe für Erfolgsgeschichten. Für unzählige Studien heißt das: Endstation Schublade. Von Magdalena Schmude www.deutschlandfunk.de, Wisse…
 
Als Patentrezept für ein gesundes Leben gelten frei nach Darwin Steinzeitdiät, viel Bewegung und Natur. Paradoxerweise hat die Evolution aber gar keine "optimale Gesundheit" hervorgebracht; Mensch und Tier teilen sich uralte Anfälligkeiten. Sie besser zu verstehen, könnte die Medizin voranbringen. Von Lennart Pyritz www.deutschlandfunk.de, Wissensc…
 
"Mit dem Wissen von heute würde man Stuttgart 21 nicht mehr bauen", räumte Bahn-Chef Richard Lutz 2018 ein. Er gab damit Kritikern recht, die exorbitante Kostensteigerungen vorausgesagt hatten. Doch auch vor einem ingenieurtechnischen Desaster wurde vorab gewarnt - da steht die Stunde der Wahrheit nun an. von Karl Urban www.deutschlandfunk.de, Wiss…
 
Der Handel mit exotischen Haustieren wie etwa Flughunden, Totenkopfäffchen, Pfeilgiftfröschen oder Streifenhörnchen boomt. Artenschützer kritisieren seit Langem die kaum regulierten Importe. Seit der Coronakrise ist die Kritik lauter geworden, denn enger Kontakt mit Wildtieren birgt ein großes Risiko. Von Andrea Rehmsmeier www.deutschlandfunk.de, W…
 
Die Idee einer Tracing-App, die helfen soll Infektionsketten aufzuspüren, gibt es nicht erst seit der Covid-19-Pandemie. Seit fast 20 Jahren wird versucht, mit digitalen Tools Ausbreitungen von Krankheiten zu überwachen – bisher allerdings mit wenig Erfolg. Von Piotr Heller www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt Hören bis: 19.01.2038 04…
 
Eigentlich wissen sie doch ganz genau, was wir tun, wo wir sind und wie wir uns fühlen - die ganzen Smartphone-Apps und Social Networks. Jetzt, in Pandemiezeiten könnte die permanente Datensammelei wichtige Erkenntnisse liefern. Ein Allheilmittel ist die digitale Epidemiologie aber nicht. Mit Beiträgen von Piotr Heller, Moderation: Uli Blumenthal w…
 
Das menschliche Gehirn - ein verkappter Quantencomputer? Essentielle Mechanismen der Natur, die man bislang völlig übersehen hat? Es sind höchst spekulative Hypothesen, mit denen die Quantenbiologie arbeitet. Wenn sie sich in Experimenten bestätigen sollten, wäre dies eine wissenschaftliche Revolution. Von Frank Grotelüschen www.deutschlandfunk.de,…
 
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