Marihuana öffentlich
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Lateinamerika ist eine der am stärksten von der Covid-19-Pandemie betroffenen Regionen der Welt. Um die Infektionskurve flach zu halten griffen viele Länder zu drastischen Maßnahmen, verhängten monatelange Ausgangssperren und schlossen für das gesellschaftliche Leben wichtige Institutionen. Lieferketten wurden unterbrochen und lebenswichtige Dienst…
 
Heute mit einem Beitrag zur Escrache-Demonstation gegen den argentinischen Ex-Militär Luis Esteban Kyburg, der straflos in Berlin lebt. Der menschenverachtende politische Umgang mit Flucht an den Grenzen Europas hat seit dem Brand in dem Lager in Moria einen weiteren Höhepunkt erreicht. Zu diesem Anlass bringen wir ein kurzes Interview mit einem de…
 
Das Corona-Virus ist längst in allen Ecken Lateinamerikas präsent, auch im Amazonas. Inzwischen sind in der Region über 700.000 Fälle bekannt. Das die Ausbreitung so schnell voran schreitet ist auch ein Kommunikationsproblem: die Hygienetipps aus Radio und Fernsehen gehen an der Realität der Menschen vorbei, wenn sie überhaupt empfangen werden. Ger…
 
Unsere heutige Sendung steht ganz im Zeichen der Menschenrechte, besser gesagt der Verletzung fundamentaler Menschenrechte. Wir beginnen mit einem Beitrag aus Honduras. Aufgrund der hohen Infektionsgefahr mit dem Corona-Virus in den überfüllten Gefängnissen hat die honduranische Justiz damit begonnen, Strafgefangene zu entlassen. Doch Umweltschütze…
 
Diesmal mit Beiträgen aus Chile und Mexiko. In Chile treten im Lockdown soziale Ungleichheiten im Bildungssystems noch deutlicher hervor. Der Tren Maya ist ein geplantes Großprojekt im Süden Mexikos, das die lokale Bevölkerung mit sehr gemischten Gefühlen beobachtet.In Honduras geht die Repression gegen Aktivist*innen weiter. In den Nachrichten meh…
 
Im Dezember 2013 hatte Uruguay weltweit Aufsehen erregt. Das kleine Land war der erste Staat auf der Welt, der Cannabis vollständig legalisiert und reguliert hatte, vom Anbau bis zum Vertrieb und Verkauf. Die neue Drogenpolitik verschob den Fokus von Repression und Gefängnis auf Menschenrechte und Gesundheit. Und erteilte dem gewaltgeprägten „Krieg…
 
Antonia aus Bolivien, Maria aus Peru, Amalia aus Ecuador und Raffaela aus der Dominikanischen Republik: diese vier Frauen, die in diesem Beitrag portraitiert werden, gehören zu den vielen Tausenden Migrant*innen, die in Europa Sorgearbeiten (Care-Arbeit) leisten. Alle haben ihr Heimatland verlassen, mit der Hoffnung auf ein besseres Leben für sich …
 
2015 hat der Ölkonzern ExxonMobil den Fund riesiger Öl- und Gasvorkommen vor der Küste Guyanas bekannt gegeben. Die ehemalige britischen Kolonie zwischen Venezuela und Brasilien könnte damit zu einem der größten Öl exportierenden Länder der Welt werden. Seitdem ringen die politischen Eliten im verarmten Guyana erbittert um die Macht. Die Regierungs…
 
Armut ist der Krankmacher Nummer 1. Und wenn man einmal krank ist, gibt es oft keine adäquaten Medikamente oder sie sind zu teuer. Max Klein von der BUKO-Pharma-Kampagne erzählt uns, warum das so ist. Und wie schafft es die Pharmaindustrie, teure Medikamente am Markt zu poitionieren? Darüber gibt uns der chilenische Arzt Rodrigo Salinas Auskunft. E…
 
Hallo und willkommen zum onda-info! In unserem ersten Beitrag stellen wir Euch Radio Wayna Tambo vor. einer der größten freien Radiosender der unabhängigen indigenen Medienszene Boliviens. Anschließend erzählt Rapper Sumay der ecuadorianischen Hiphop-Crew Los Nin wie Jugendliche aus dem Untergrund urbaner Gemeinschaften ihre Stimme gegen starre Vor…
 
Nach den Wahlen am 20. Oktober 2019 in Bolivien sah sich Präsident Evo Morales zum Rückzug gezwungen, als sich Militär und Polizei auf die Seite einer gewaltbereiten Opposition schlugen. Damit enden 14 Jahre Regierung des Aymara-Indigenen Evo Morales – die längste Amtszeit in der Geschichte Boliviens. In dieser Zeit wurde die extreme Armut halbiert…
 
Die Gemeinde Los Kioscos liegt im ostkolumbianischen Department Meta, mitten in den Llanos Orientales: Weite Ebenen, die fast nur aus Feuchtsavannen und flachem Weideland bestehen. Meta gilt als „caliente“, als gefährliche Gegend: Seit den 1980er Jahren waren hier mal die FARC-Guerilla, mal verschiedene paramilitärische Verbände an der Macht. Der k…
 
Evangelikale in Brasilien mischen mit bei der Verleugnung der Coronakrise. „Keine Angst“ tönte es aus Pfingstlerkreisen in Sao Paulo, als die Covid-19-Pandemie im März in der größten Stadt Brasiliens um sich griff. Tempel blieben geöffnet, obwohl Versammlungen von mehr als 500 Personen verboten waren. Der Einfluss der Evangelikalen auf Gesellschaft…
 
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