Georg Buchner öffentlich
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Mit Lenz wird eine Novelle von Georg Büchner benannt, wobei der Titel nicht vom Autor stammt. Büchner hat sich nachweislich spätestens seit Frühjahr 1835 mit dem Stoff beschäftigt, jedoch ist die genaue Entstehungszeit unbekannt. Die Novelle erschien erstmals im Jahre 1839. Lenz beschreibt den sich verschlechternden Geisteszustand des Schriftstellers Jakob Michael Reinhold Lenz. Die Erzählung basiert auf einem Bericht von Johann Friedrich Oberlin und auf einigen Briefen von Lenz. Ungefähr di ...
 
Woyzeck ist ein Dramenfragment des deutschen Dramatikers und Dichters Georg Büchner. Büchner begann vermutlich zwischen Juni und September 1836 mit der Niederschrift. Bei seinem frühen Tod im Jahr 1837 blieb das Werk als Fragment zurück. Das Manuskript ist in mehreren Entwurfsstufen überliefert. Im Druck erschien Woyzeck erstmals 1879 in der stark überarbeiteten und vom Herausgeber veränderten Fassung von Karl Emil Franzos. "Woyzeck" wurde am 8. November 1913 im Residenztheater München urauf ...
 
Das 1895 uraufgeführte Lustspiel Leonce und Lena von Georg Büchner setzt sich an Hand der Liebesgeschichte der Königskinder Leonce und Lena sartirisch mit Sinn und Rolle des Einzelnen im gesellschaftlichen Gefüge auseinander. Sowohl dem gelangweilten, sinnsuchenden Prinz Leonce, als auch der depressiv, erduldenden Prinzessin Lena, ist die zwischen ihnen arrangierte Hochzeit unerträglich. Unabhängig von einander fliehen sie nach Italien und stellen bei einem zufälligen Treffen, ohne Kenntnis ...
 
Das 1895 uraufgeführte Lustspiel Leonce und Lena von Georg Büchner setzt sich an Hand der Liebesgeschichte der Königskinder Leonce und Lena sartirisch mit Sinn und Rolle des Einzelnen im gesellschaftlichen Gefüge auseinander.Sowohl dem gelangweilten, sinnsuchenden Prinz Leonce, als auch der depressiv, erduldenden Prinzessin Lena, ist die zwischen ihnen arrangierte Hochzeit unerträglich.Unabhängig von einander fliehen sie nach Italien und stellen bei einem zufälligen Treffen, ohne Kenntnis de ...
 
Woyzeck ist ein Dramenfragment des deutschen Dramatikers und Dichters Georg Büchner. Büchner begann vermutlich zwischen Juni und September 1836 mit der Niederschrift. Bei seinem frühen Tod im Jahr 1837 blieb das Werk als Fragment zurück. Das Manuskript ist in mehreren Entwurfsstufen überliefert. Im Druck erschien Woyzeck erstmals 1879 in der stark überarbeiteten und vom Herausgeber veränderten Fassung von Karl Emil Franzos. “Woyzeck” wurde am 8. November 1913 im Residenztheater München urauf ...
 
»Liebe Tante,« sagte eines Abends, grade acht Tage vor Weihnachten, die kleine Mathilde, »du erzählst mir immer von dem Christkindchen, aber gar nichts von seiner Mama. Sage mir doch, wer sie gewesen ist und wo sie gewohnt hat.« »Nun, wenn du hübsch ruhig sitzen und zuhören willst und der Georg auch, dann will ich euch alles erzählen, was ich von dem Christkindchen, von seiner Mama, dem Knecht Nikolaus und dem Eselchen weiß.« (Zusammenfassung von zeno.org)
 
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Die Schriftstellerin Elke Erb wurde in Darmstadt mit dem Georg-Büchner-Preis 2020 ausgezeichnet. In ihrer Dankesrede unterzieht Erb Büchners Drama "Leonce und Lena" einer sprachkritischen Analyse. Büchners Diktion sei "leicht, rasch, ungewohnt und doch sofort eingängig", sagte Elke Erb. Reden von Elke Erb und Laudator Hendrik Jackson www.deutschlan…
 
Es brauche mehr Demut im öffentlichen Diskurs, forderte die Publizistin Kübra Gümüşay im Dlf. Die eigene Perspektive sei immer nur eine von vielen. Das zu erkennen, sei Voraussetzung für eine gute Debattenkultur - und für zielführendes politisches Handeln. Kübra Gümüşay im Gespräch mit Änne Seidel www.deutschlandfunk.de, Kulturfragen Hören bis: 19.…
 
Die Goethe-Institute bieten weltweit mehr als Sprachkurse. Das hat viel mit dem scheidenden Präsidenten Klaus-Dieter Lehmann zu tun. „Wir sind sehr stark zivilgesellschaftlich tätig“, so seine Bilanz. Die offene, freiheitliche Gesellschaft zu fördern, sei die große Stärke des Goethe-Instituts. Klaus-Dieter Lehmann im Gespräch mit Karin Fischer www.…
 
Die Hoffnung, dass der Zusammenhalt in der französischen Gesellschaft nach den islamistischen Anschlägen von 2015 auf Charlie Hebdo und im Club Bataclan wächst, hat sich nicht erfüllt. "Die Kluft ist größer geworden und die Frustration auch", sagt die Politikwissenschaftlerin Claire Demesmay im Dlf. Claire Demesmay im Gespräch mit Dirk Fuhrig www.d…
 
In Zeiten von Corona ist die Demokratie im Stresstest und der Bürger am Limit. Eine halbe Milliarde Menschen müssten sich gerade die Grundbegriffe der Chaos-Theorie aneignen, sagte der Philosoph Peter Sloterdijk im Dlf. Und warnt vor der "Fantasie vom Durchregieren". Peter Sloterdijk im Gespräch mit Vladimir Balzer www.deutschlandfunk.de, Kulturfra…
 
Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ehre "Widerredner und Widerrednerinnen“, sagte Martin Schult vom Börsenverein im Dlf. In diesem Jahr wird der Wirtschaftsphilosoph Amartya Sen ausgezeichnet. Er setzt sich seit Jahrzehnten für globale Gerechtigkeit und gegen soziale Ungleichheit ein. Martin Schult im Gespräch mit Maja Ellmenreich www.deut…
 
Leipzig hat 30 Jahre nach der Wiedervereinigung immer noch kein Freiheits- und Einheitsdenkmal. Ein Siegerentwurf war 2013 erst gekürt, dann verworfen worden. „Ich warne vor Eile“, sagte dazu die Leipziger Beigeordnete für Kultur, Skadi Jennicke, im Dlf. „Der Weg dorthin ist vielleicht schon das Denkmal.“ Skadi Jennicke im Gespräch mit Karin Fische…
 
Politischer Aktivismus hat für die Autorin Helen Pluckrose religiöse Züge angenommen. Soziale Zusammenhänge würden jenseits von empirischen Fakten „fast wie eine Verschwörungstheorie“ interpretiert, sagte sie im Dlf. Einen Ausweg aus dieser Sackgasse biete ein säkularer Liberalismus. Helen Pluckrose im Gespräch mit Raphael Smarzoch www.deutschlandf…
 
Seit dem Brand im Auffanglager Moria wird in Europa diskutiert, wie Flüchtlingen zu helfen ist. Die Politik der griechischen Regierung kritisierte der Politikwissenschaftler J. Olaf Kleist im Dlf als "hoch problematisch". Deren zynische Haltung treffe "alle in den Grundfesten Europas". J. Olaf Kleist im Gespräch mit Karin Fischer www.deutschlandfun…
 
Die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen wertet der Politikwissenschaftler Rainer Forst als Krise in der Demokratie. Die Frage der Gerechtigkeit gerate aus dem Blick, Verschwörungstheorien hätten immer mehr Zulauf, sagte er im Dlf. Die Politik müsse ihr Vorgehen nun nachvollziehbar rechtfertigen. Rainer Forst im Gespräch mit Anja Reinhardt www.deuts…
 
Dem Kameruner Philosophen Achille Mbembe wird die Verharmlosung des Antisemitismus vorgeworfen, weil er die israelische Besetzungspolitik im Westjordanland mit dem südafrikanischen Apartheidsystem verglich. Der ebenfalls aus Kamerun stammende Bonaventure Ndikung findet die Diskussion erbärmlich. Bonaventure Ndikung im Gespräch mit Christiane Haberm…
 
Bei den Aktivistinnen und Aktivisten für ein postkoloniales Erinnern ist die Freude groß über die Umbenennung der Mohrenstraße in Berlin. "Es geht nicht darum, koloniale Spuren zu tilgen", sagt die Historikerin Manuela Bauche. Kolonialismus müsse als Querschnittsthema betrachtet und verankert werden. Manuela Bauche im Gespräch mit Karin Fischer www…
 
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