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"Alles ist Film" blickt hinter die Kulissen des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, das auf einzigartige Weise Museum, Kino, Archive, Sammlungen, Festivals, digitale Plattformen und vieles mehr vereint. Der Podcast widmet sich der Kino- und Filmkultur – mit Gesprächen rund um aktuelle Projekte, überregionale Film-Themen und filmhistorische Objekte sowie Interviews mit Filmschaffenden aus aller Welt, die im Kino des DFF zu Gast waren. Für uns ist alles Film und Film alles! Abonniert au ...
 
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Filmgeschichte in Objekten

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Filmgeschichte in Objekten

DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum

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Welche Geschichte verbirgt sich hinter den roten Haaren aus LOLA RENNT? Wie stellte sich Filmarchitekt Otto Hunte die Zukunftsstadt Metropolis vor? "Filmgeschichte in Objekten" gibt Einblicke in die Ausstellungen, Archive und Sammlungen des DFF – Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. In kurzen Beiträgen erzählen Mitarbeiter:innen die spannenden Geschichten hinter den Objekten - von der Anekdote zu ihrem Einsatz beim Filmdreh über ihren mitunter unerwarteten Gegenwartsbezug bis hin zu ihrer ...
 
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Wenn wir an Katastrophenfilme denken, löst das schnell einen Klischeesturm in unseren Köpfen aus: Action, Blockbuster, starke Männer, schöne Frauen… Sind die Rollenbilder im Genre tatsächlich so einseitig festgelegt? Stefanie Plappert, Kuratorin der Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? (noch bis 9. Januar 2022) spricht im Podcast mit F…
 
Zusammen mit der Deutschen Kinemathek in Berlin entwickelt das DFF derzeit die neue Filmbildungs-Plattform filmspielplatz.de, die Ende November 2021 online gehen soll. Die Plattform richtet sich an Kinder, Kitas, Schüler:innen und Schulen sowie an Familien und lädt dazu ein, Film als Kunst kennenzulernen. Im Podcast erläutert Christine Kopf, Leiter…
 
Drei Plakate zum Film BRIEFE EINES TOTEN (UdSSR 1986, R: Konstantin Lopuschanski), der die Folgen eines Atomkriegs thematisiert, sind in der Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende (noch bis 9. Januar 2022) zu sehen. Kuratorin Stefanie Plappert erläutert im Podcast unter anderem, wie sich die in der BRD erschienenen Plakate von jenen in de…
 
Wie hat Rainer Werner Fassbinder gearbeitet? Darüber gibt auch die Schreibmaschine seiner Mutter Liselotte „Lilo“ Eder Auskunft. Senior Curator Hans-Peter Reichmann berichtet, was die Schreibmaschine über Fassbinders besondere Arbeitsweise erzählen kann und warum sie in gewisser Weise Filmgeschichte geschrieben hat. Der Nachlass Fassbinders wurde d…
 
Die aktuelle Filmreihe „Von hier“ im Kino des DFF nimmt die Wechselbeziehungen zwischen Migration, Filmproduktion und Bewahrung des Filmerbes in den Fokus. Anlass ist das Anwerbeabkommen zwischen der Türkei und der BRD, das vor 60 Jahren geschlossen wurde. Kurator Björn Schmitt erläutert im Podcastgespräch mit Frauke Haß, was die Kinobesucher:innen…
 
Kuratorin Stefanie Plappert hat die Ausstellung KATASTROPHE entlang der Dramaturgie eines Katastrophenfilms gegliedert. Nach der "Idylle" im Foyer geht es über "Warnsignale" und die eingetretene "Katastrophe" zu den "Rettungsbemühungen". Im Podcast erläutert Plappert, was dort zu sehen ist und welche Rolle die Rettungsbemühungen in Katastrophenfilm…
 
30 Jahre LICENCE TO KILL – dieses Jubiläum bot am 3. November 2019 Anlass zu einer besonderen Filmvorführung im Kino des DFF. Zu dieser war James-Bond-Regisseur John Glen im Kino des DFF zu Gast und sprach mit Direktorin Ellen Harrington über den Film und seine aufregende Karriere im Filmgeschäft, zu der die Zusammenarbeit mit Filmgrößen wie Curd J…
 
Der senegalesische Filmemacher Mamadou Dia präsentierte am 1. Februar 2020 seinen ersten Langfilm, BAAMUM NAFI (Nafi’s Father, SN 2019), im Kino des DFF. Die Veranstaltung war Teil des Festivals Africa Alive, das vom 1. bis 9. September 2021 zum 27. Mal stattfindet. BAAMUM NAFI erzählt von zwei Brüdern, – einer ein Imam, der andere ein einflussreic…
 
Kuratorin Stefanie Plappert hat die Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? (14. Juli 2021 bis 9. Januar 2022) entlang der Dramaturgie eines Katastrophenfilms gegliedert. Nach der anfänglichen Idylle erkunden die Besucher:innen den Ausstellungsteil „Warnsignale“. Im Podcast erläutert Plappert im Gespräch mit Frauke Haß, was dort zu sehen …
 
Ein vom Deutschen Roten Kreuz sonst im Katastrophenschutz verwendeter Chemikalienanzug ist in der Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? zu sehen. Aus Sicht von Kuratorin Stefanie Plappert steht der Anzug für die menschliche Widerstandskraft gegen Gefahren. Im Podcast mit Frauke Haß nennt sie ihn aber auch ein "starkes Symbol" für anonym…
 
DAVIF ist ein Forschungsprojekt der Philipps-Universität Marburg, das sich eine Datenbank – nämlich unter anderem das vom DFF betriebene filmportal.de – als Ausgangspunkt nimmt, bestimmte Daten darin analysiert, und darüber nachdenkt, wie man diese Daten visuell darstellen kann, um Frauen in der frühen Filmgeschichte sichtbarer zu machen. Über das …
 
Welche Filme sehen die Bewohner:innen der Stadt Frankfurt als bewahrenswert an und warum? Unter dem Titel „Frankfurter Filmschatz“ möchte das interkulturelle Projekt „Unser DFF“ Impulse geben, über Filmkanons neu nachzudenken. Im ersten Teil der Podcast-Episode erzählen Samia, Nevin, Jagdish und Riham, vier Frankfurter:innen mit internationaler Ges…
 
Riesige Kometen, deren Aufschlag auf der Erde gigantische Tsunamis auslöst, globale Verwüstungen durch Überschwemmungen, Feuersbrünste, vergiftete Luft oder Atomkatastrophen: Der Katastrophenfilm und seine anhaltende Anziehungskraft stehen im Mittelpunkt der kommenden Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? (14. Juli 2021 bis 9. Januar 20…
 
Lotte Reiniger war eine der herausragenden Persönlichkeiten des Silhouettenfilms. Mit DIE ABENTEUER DES PRINZEN ACHMED (DE 1923-26) schuf sie einen der ersten abendfüllenden Animationsfilme der Filmgeschichte. Im Podcast erläutert Daniela Dietrich, Leiterin der DFF-Museumspädagogik, wie ein Silhouettenfilm entsteht und schildert den Werdegang der T…
 
Wenige Wochen vor Eröffnung der neuen Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? stellt Kuratorin Stefanie Plappert drei Satire-Postkarten von 1910 vor, die in der Ausstellung zu sehen sein werden. Die Postkarten nehmen das Erscheinen des Halleyschen Kometen zum Anlass, die mediale Aufregung auf Erden satirisch aufzuspießen. Kometen- oder Me…
 
Am 15. Dezember 2019 präsentierte Regisseurin Mariko Minoguchi im Kino des DFF ihr Spielfilmdebüt MEIN ENDE. DEIN ANFANG. in der Reihe „Was tut sich – im deutschen Film?“. Der Film, für den Minoguchi auch das Drehbuch schrieb, kreist um die Themen Zufall und Schicksal und die Frage nach dem Sinn in einem möglicherweise vorherbestimmten Leben. Im Fi…
 
Mecki war in Deutschland in der Zeit des Wiederaufbaus eine nationale Berühmtheit. Seinen ersten Auftritt hatte der Igel in dem schwarz-weißen Puppenfilm DER WETTLAUF ZWISCHEN DEM HASEN UND DEM IGEL, den die Brüder Diehl 1938/39 drehten. Die etwa 38 cm große Mecki-Figur befindet sich im Archiv und Studienzentrum des DFF – zusammen mit anderen Anima…
 
Die in einer Riesenwelle versinkende Golden Gate Bridge, eine vereiste Freiheitsstatue, kilometerlange Risse voller Lava, die sich in den Straßen von Metropolen auftun: Stefanie Plappert, Kuratorin der Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? (14. Juli 2021 bis 9. Januar 2022) spricht im Podcast mit Frauke Haß über das Szenenbild im Katast…
 
Stefanie Plappert, Kuratorin der Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? (14. Juli 2021 bis 9. Januar 2022) stellt ein Exponat aus dem Archiv des DFF vor: das unter anderem vom Regisseur Roland Emmerich signierte Weltpremierenplakat zu THE DAY AFTER TOMORROW (US 2004), das in der Ausstellung zu sehen sein wird. Der Katastrophenfilm und se…
 
Regisseurin Yulia Lokshina präsentierte am 20. Oktober 2020 ihren Film REGELN AM BAND, BEI HOHER GESCHWINDIGKEIT (DE 2020) im Kino des DFF. Der Dokumentarfilm verwebt Aufnahmen von Leiharbeiter:innen in einem Schlachtbetrieb mit Aufnahmen von Proben einer Schulklasse, die Bertolt Brechts Stück „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“ aufführt. Im Ges…
 
Verleihkataloge informieren Kinobetreibende über die kommende Film-Saison. Jens Kaufmann, Bibliothekar in der DFF-Bibliothek, spricht über ein Exemplar, das besonders prachtvoll anmutet: den Verleihkatalog der UFA, der Universum Film AG, für die Saison 1939/40. Dieser kündigt auch einige Filme an, die nicht realisiert werden konnten, darunter den S…
 
Die Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? öffnet am 14. Juli 2021 ihre Tore im DFF. Waren es in früheren Jahrhunderten zwangsläufig Naturkatastrophen, vor denen sich die Menschen fürchteten, was sich auch in der Kunst niederschlägt, so im 20. Jahrhundert die menschengemachte Katastrophe zunehmend in den Blick: Atomschlag, Waldsterben, K…
 
Ob handverlesene, aktuelle Arthouse-Produktionen, filmhistorische Raritäten, Experimente oder Mainstream made in Mittel- und Osteuropa – vom 20. bis 26. April 2021 ist es wieder soweit: goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films bestreitet seine 21. Ausgabe und rückt einmal mehr die Filmkultur dieser Länder in den Fokus der Öffentlichk…
 
Das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum bewahrt Vor- und Nachlässe von Filmschaffenden und filmbezogene Materialien. Doch was wird wie und warum gesammelt? Sammlungsleiter Hans-Peter Reichmann und Sammlungskuratorin Isabelle Bastian berichten von der Übernahme von Sammlungen bekannter Filmschaffender und erzählen dabei von ungewöhnlichen Orte…
 
Was hat ein Comiczeichner mit der DFF-Ausstellung THE SOUND OF DISNEY zu tun? Carl Barks war kurze Zeit Trickfilmzeichner der Disney Studios. Donald Duck hat er zwar nicht erfunden, aber er hat jahrzehntelang die Donald-Comics gezeichnet, die diese so liebenswerte wie zuweilen jähzornige Figur in den Köpfen der Menschen auf der ganzen Welt so fest …
 
DER AMERIKANISCHE FREUND aus den Jahren 1976/77 ist die erste Zusammenarbeit von Regisseur Wim Wenders und Schauspieler Bruno Ganz und war für beide ein großer Erfolg. DFF-Sammlungsleiter Hans-Peter Reichmann betrachtet ein Requisit aus dem Film, eine Musikbox der Rudolph Wurlitzer Company (kurz Wurlitzer), erläutert ihren Auftritt im Film und verr…
 
Regisseurin Katharina Wackernagel und Produzent und Drehbuchautor Jonas Grosch präsentierten am 5. Juni 2019 das skurril-komische Roadmovie WENN FLIEGEN TRÄUMEN (DE 2018) im Kino des DFF. Als Vorfilm war THINK POSITIVE (DE 1998, R: K. Wackernagel) zu sehen. Im Gespräch mit Ulrich Sonnenschein (epd film) erzählt Katharina Wackernagel, die normalerwe…
 
Der österreichische Schauspieler Curd Jürgens war begeisterter Schachspieler. Auf einer Reise erwarb er ein kostbares Schachspiel. Was das Objekt-Ensemble über Jürgens’ Lebensstil verrät und wie es ins Archiv des DFF gelangte, berichtet Sammlungsleiter Hans-Peter Reichmann im Gespräch mit Lotti Schulze (DFF). In einer virtuellen Ausstellung präsent…
 
In der Tiefgarage des Archivs und Studienzentrums des DFF befindet sich ein ungewöhnliches Sammlungsobjekt: Der Jaguar des beliebten deutschen Filmschauspielers Heinz Rühmann. Nach Rühmanns Tod im Jahr 1994 wurde sein Auto, ein Jaguar XJ 4.2, zu einem guten Zweck in der Fernsehshow „Wetten, dass..?“ versteigert. Wie es zum DFF kam, berichtet Hans-P…
 
Am 14. Januar 2020 präsentiert Christian Alvart im Kino des DFF seinen Film FREIES LAND über zwei Kommissare, die 1992 in Ostdeutschland in einem Fall zweier spurlos verschwundener Schwestern ermitteln. Im Gespräch mit Rudolf Worschech (epd film) verrät der im hessischen Jugenheim geborene Alvart, was ihn dazu bewegt hat, die Geschichte in Ostdeuts…
 
Otto Hunte (1881–1960), der vielleicht bedeutendste Architekt der Universum-Film AG (Ufa) in den 1920er und 30er Jahren, war für die Ausstattung vieler Großproduktionen der klassischen deutschen Filmgeschichte verantwortlich, darunter auch Fritz Langs METROPOLIS (1925/26). DFF-Sammlungsleiter Hans-Peter Reichmann spricht über einen der Entwürfe Ott…
 
Der Kinematograph, die erste deutsche Filmfachzeitschrift, erschien von 1907 bis 1935 erst wöchentlich, von 1928 täglich. Debora Classen, Archivmitarbeiterin im Zeitschriften- und Textarchiv des DFF, nimmt im Gespräch mit Naima Wagner (DFF) die erste Ausgabe unter die Lupe: Worüber wurde in der Zeitschrift für die Kino- und Filmbranche geschrieben,…
 
Die Zeitschrift Filmwoche erschien von 1923 bis 1943 wöchentlich und richtete sich an ein breites, filminteressiertes Publikum. Debora Classen, Archivmitarbeiterin im Zeitschriften- und Textarchiv des DFF, nimmt im Gespräch mit Naima Wagner (DFF) eine Ausgabe der Filmwoche unter die Lupe. Sie spricht über den großen Filmzeitschriftenmarkt in dieser…
 
Ein Filmprogramm diente bis in die 1960er Jahre dem Kinopublikum als Andenken. Mit Texten und Szenenfotos gab ein solches Heft Auskunft über den Inhalt des Films. Das Filmprogramm zu BERGNACHT (DE 1913/14, R: Curt A. Stark) mit Henny Porten ist nicht nur ein besonders altes, schön gestaltetes und gut erhaltenes Exemplar, sondern darüber hinaus auch…
 
In der Stummfilmzeit gab es nur wenige Filmmusiken, die für einen bestimmten Film komponiert waren. Stattdessen wurden die Filme live im Kino begleitet, wobei die Musiker:innen auf ihr Repertoire zurückgriffen. Die Kinothek des italienischen Filmkomponisten Giuseppe Becce, dessen Teilnachlass sich im Musikarchiv des DFF befindet, ist eine Sammlung …
 
Die Filme Walt Disneys haben zweifellos ihren Platz in der Filmgeschichte. Ausstellungskuratorin Daria Berten nimmt im Gespräch mit Naima Wagner (DFF) anhand eines Exponats der Dauerausstellung des DFF, einer Vorzeichnung der Figur Tinkerbell, eine besonders interessante Figur aus dem Disney Universum in den Blick, die ihren Auftritt in PETER PAN (…
 
Die Filme Walt Disneys haben zweifellos ihren Platz in der Filmgeschichte. Ausstellungskuratorin Daria Berten gibt im Gespräch mit Naima Wagner (DFF) anhand eines Exponats der Dauerausstellung des DFF, einer Zeichnung der Figur Alice, einen Einblick die spannende Produktionsgeschichte des Films ALICE IN WONDERLAND (US 1951, R: Clyde Geronimi, Wilfr…
 
Die Filme Walt Disneys haben zweifellos ihren Platz in der Filmgeschichte. Ausstellungskuratorin Daria Berten spricht mit Naima Wagner (DFF) über ein Exponat der Dauerausstellung des DFF, eine Figurenstudie der sieben Zwerge, und Disneys ersten abendfüllenden Zeichentrickfilm SNOW WHITE AND THE SEVEN DWARFS (US 1937, R: David Hand u.a.). Die Sonder…
 
In der Sonderausstellung Maximilian Schell (10. Dezember 2019 bis 28. Juni 2020) liegt es in einer Vitrine in der Mitte eines leuchtend weißen Raumes: Ein 1500-teiliges Puzzle der großen Filmschauspielerin Marlene Dietrich. Es handelt sich um ein Requisit des Dokumentarfilms MARLENE (BRD/FR/ČSSR 1984) von Maximilian Schell. Kurator Hans-Peter Reich…
 
Tom Tykwers Film LOLA RENNT (DE 1998) machte Franka Potente zum internationalen Star und Lola, die im Film 20 Minuten Zeit hat, um irgendwo in Berlin 100.000 Mark aufzutreiben und so ihrem Freund das Leben zu retten, zur Kultfigur. Handelte es sich bei Lolas strubbeligen, knallrote Haaren um eine Perücke – oder nicht? Ausstellungskuratorin Stefanie…
 
Alle reden von Corona – aber was bedeutet eine Pandemie fürs Ausstellungsmachen? Stefanie Plappert, Kuratorin unserer kommenden Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? schildert in diesem Podcast, was es bedeutet, eine Ausstellung in einem Filmmuseum zu kuratieren, dessen Gegenstand zunächst nach einem Kino und weniger nach einem Ausstell…
 
Er brachte die umstrittene Werbefigur des „Sarotti-Mohren“ groß heraus und galt als „deutscher Walt Disney“: der Werbefilmer Wolfgang Kaskeline. Seine Familienfirma war bis in die 1990er Jahre aktiv, den Grundstein legte er bereits in den 1920ern. Begleitet Kerstin Herlt (DFF) und Jenni Ellwanger (DFF) im Gespräch zu den Anfängen des Kinowerbefilms…
 
Der Kinematograph, die erste deutsche Filmfachzeitschrift, erschien von 1907 bis 1935 erst wöchentlich, von 1928 täglich. Debora Classen, Archivmitarbeiterin im Zeitschriften- und Textarchiv des DFF, nimmt im Gespräch mit Naima Wagner (DFF) die erste Ausgabe unter die Lupe: Worüber wurde in der Zeitschrift für die Kino- und Filmbranche geschrieben,…
 
Beim Deutschen Hörfilmpreis 2021 ist das DFF mit Dr. ArnoldFancks Film DER KÖNIG DES MONTBLANC (DE 1934) in der Kategorie Filmerbe nebenzwei weiteren Filmen nominiert worden. Anlass, das Thema Hörfilm einmal ineinem Podcast vorzustellen. Was ist ein Hörfilm eigentlich? Für wen werdenHörfilme gemacht? Und welche Entscheidungen müssen bei der Digital…
 
The WernerNekes Collection, with around 25,000 objects on the history of the visual artsand seeing, is one of the largest collections of its kind in the world. It documentsvisual culture since the early modern times. In this second episode of the new English-language podcast series„Everything is film“ by DFF, Frauke Haß talks to DFF-Director Ellen …
 
Otto Hunte (1881–1960), der vielleicht bedeutendste Architekt der Universum-Film AG (Ufa) in den 1920er und 30er Jahren, war für die Ausstattung vieler Großproduktionen der klassischen deutschen Filmgeschichte verantwortlich, darunter auch Fritz Langs METROPOLIS (1925/26). DFF-Sammlungsleiter Hans-Peter Reichmann spricht über einen der Entwürfe Ott…
 
What actually is “Arabian”, what does “Arab” mean and when do I use “Arabic”? Does a Moroccan actually understand someone who comes from Lebanon? And what do cinema and music have to do with the Arabic language? Can I see films from the Arabic-speaking world in the DFF cinema? On the occasion of the World Day of the Arabic language on December 18th…
 
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