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Soziologie, Philosophie, Geschichte, Anthropologie, Archäologie, Kommunikationswissenschaften … jeden Donnerstag um 20:10 Uhr das Wichtigste aus den Kultur- und Sozialwissenschaften. Hintergrundberichte, Interviews mit herausragenden Forscherpersönlichkeiten und aktuelle Beiträge über Studienergebnisse und wissenschaftliche Tagungen.
 
Sa, 18.11.2017 – So, 08.04.2018ZKM_Lichthof 1+2 Das ZKM zeigt mit über 400 Kunstwerken aus der SAMMLUNG VERBUND in Wien, wie Künstlerinnen in den 1970er-Jahren zum ersten Mal ein eigenes Bild der Frau kollektiv neu kreierten. Zuletzt, im Frühjahr 2015, hat das ZKM im Rahmen des Karlsruher Festivals »Frauenperspektiven« das virtuelle Ausstellungsprogramm »Frauen Video Arbeiten« aus der ZKM-Videosammlung plus Leihgaben präsentiert.Die wichtige künstlerische Bewegung »Feministische Avantgarde« ...
 
1998 startete in einem verlassenen Warehouse in Berlin-Friedrichshain die Red Bull Music Academy. Exakt 20 Jahre später kommt sie nun zurück in die Stadt. Zu diesem Anlass blicken die Autorin Laura Ewert und der Journalist Martin Böttcher mit diversen Gästen zurück. Wie wurde Berlin zwischen 1998 bis 2018 zu der Hauptstadt der Freigeister und Feierprofis, die heute die ganze Welt kennt und liebt? Berlin Zwanzig: 20 prägende Songs aus 20 Jahren Berlin, in 20 Folgen.
 
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Die Russische Avantgarde mit ihrer revolutionären Formensprache gehörte zu den Favoriten des legendären Sammlerehepaares Ludwig. Mittlerweile aber ist klar - nicht alle der von den beiden Kunstbegeisterten erworbenen Bilder sind echt. Eine Ausstellung im Kölner Museum Ludwig sorgt nun für Transparenz. Von Barbara Weber www.deutschlandfunk.de, Aus K…
 
Das Römische Reich zerbrach nicht infolge sogenannter Völkerwanderung. Dieses tradierte Bild von „wandernden Völkern“ ist für Historiker nicht mehr haltbar. Der Übergang von der Antike zum Mittelalter war vielmehr ein allmählicher Prozess - bei dem politische, ökonomische und kulturelle Veränderungen zusammenwirkten. Von Matthias Hennies www.deutsc…
 
"Rattatatam, mein Herz" ist das Hörspiel-Debüt der Berliner Autorin und taz-Journalistin. Obwohl jede*r sechste Deutsche an Panikattacken leidet sind sie ein Tabu. Sie gelten als Schwäche. Dagegen schreibt Seybold in ihrem autobiographischen wie literarischen Sachbuch an. Nun erscheint die Hörspielbearbeitung. / Regie: Elisabeth Weilenmann. / Gespr…
 
In westlichen Nachkriegsdemokratien galten Eliten als Leistungsträger. Derzeit werden sie mitunter als überforderte Krisenbewältiger wahrgenommen. Das Bonner Archiv für Sozialgeschichte hat unterschiedliche Eliten ins Visier genommen sowie ihre Entstehung und ihren Einfluss diskutiert. Von Norbert Seitz www.deutschlandfunk.de, Aus Kultur- und Sozia…
 
Einsamkeit, Ausgrenzung, Stadtflucht - die Auswirkungen von Pandemien auf die Menschen gehen über das Infektionsgeschehen hinaus. Bei einer Fachtagung in Corona-Zeiten haben Medizin-Ethiker, Psychologen und Wirtschaftsgeografen auch auf Erfahrungen aus vergangenen Pandemien geschaut. Von Isabel Fannrich-Lautenschläger www.deutschlandfunk.de, Aus Ku…
 
Suchmaschinen sind digitale Infrastrukturen: Ohne Google könnten wir das Wissen des Internets nicht erschließen. Überlassen wir das, was wir erinnern können, den Algorithmen globaler Plattformen? Wie funktioniert Erinnerung in Zeiten mangelnder digitaler Souveränität? Julian Doepp im Gespräch mit der Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann über Grun…
 
Das "Glück der Freiheit" versprach die Verfassung von 1787 dem Volk der Vereinigten Staaten - das galt allerdings nicht für die gesamte Bevölkerung. Das rassistische Unrecht an den eingeschleppten Sklaven und an der indigenen Bevölkerung gehört untrennbar zur Geschichte der USA und ihrer Präsidenten. Von Eva-Maria Götz www.deutschlandfunk.de, Aus K…
 
Ängste, Ohnmachtsgefühle und Vertrauensverlust - was die Menschen in einer globalen Pandemie empfinden, kann erhebliche politische Auswirkungen haben. Ein Projekt am Dresdner Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung untersucht, ob antidemokratische Kräfte in einer Gesundheitskrise profitieren. Von Alexander Moritz www.deutschlandfunk.de, …
 
Warum fließt der Niger nicht direkt ins Meer? Die Frage plagt den Geographen James Rennell Ende des 18. Jahrhunderts. Seine Erklärung: Da muss ein Berg im Weg sein, den er kurzerhand in seine Karte einzeichnet. Über 100 Jahre hielten sich die erfundenen Kong-Berge auf Karten Westafrikas. Magdalena Schrefel über erfundene Berge und wahre Formen des …
 
Deutschland war das drittgrößte Kolonialreich der Welt, Hamburg als Hansestadt profitierte davon besonders. Den Preis für die industrielle Blüte zahlte die indigene Bevölkerung in den Kolonien. Diese lieferten nicht nur Rohstoffe, sie waren auch Absatzmärkte, wie eine Ausstellung in Hamburg nun zeigt. Von Ursula Storost www.deutschlandfunk.de, Aus …
 
Turbokühe und in Rekordzeit gemästete Schweine und Geflügel: Das Tierwohl ist in vielen deutschen Ställen auf der Strecke geblieben. Das sei das logische Ergebnis einer Agrarpolitik, die Landwirtschaft möglichst schmerzfrei industrialisieren wollte, sagte die Historikerin Veronika Settele im Dlf. Veronika Settele im Gespräch mit Dörte Hinrichs www.…
 
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