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Tierversuche sind unnötig und grausam. Grausam vielleicht, aber unnötig? Seit 12 Jahren berichtet Braincast über Geist und Hirn, und so gut wie alle Hirn-Erkenntnisse stammen aus Tierversuchen. Keine schöne Selbsterkenntnis für einen Vegetarier. Und dann sind da noch all die Krankheiten, die sich ohne Tierversuche nicht therapieren lassen. Krankhei…
 
Einsamkeit kann eine Art Krankheit werden. Sie schlägt auf Herz, Immunsystem und Psyche und wird auch schon mal mit dem Rauchen verglichen. Selbst vor Telomeren und Genen macht sie nicht halt. Eine Episode mit persönlicher Hinführung, laut schnaufendem Hundetier und dem einen oder anderen Tipp raus.
 
Der homo sapiens, die Krone der Schöpfung. Wirklich? Nicht ganz, ein Blick in die Hirnsuppen verschiedener Spezies zeigt uns zwar weit vorn, aber als nicht wirklich außergewöhnlich. Hier die Zahlen. Und die Lösung: Wir löffeln unseren Human Advantage direkt aus dem Kochtopf.
 
In unserem kleinen Kurs zur grundlegenden Anatomie hauen Sie sich im Selbstversuch auf den großen Zeh (optional) und folgen dem entstandenen Reiz nordwärts. Die Reise zeigt uns die Schönheiten der unterschiedlichsten Kerne im Gehirn und demonstriert so ein viel-genutztes, eigen-architektonisches Prinzip.…
 
Eine Episode mitten aus dem Leben einer Hörerfrage: Wie kommts, dass wir, was wir sehen, uns merken können? Eine Frage – viele Antworten, aber keine konnte befriedigen. Immerhin lösen wir am Ende Kurzweils Problem und lesen das Gehirn tatsächlich komplett aus. Bislang leider unpatentiert.
 
Ist Intelligenz ein Plural oder ein Singular? Nachdem wir vor einiger Zeit den Plural besprochen haben, kreisen wir hier den Singular der allgemeinen Intelligenz ein – auch in seiner innerhirnigen Manifestation. Und: keine Angst – der dazugehörige Test ist harmlos und stark reduziert.
 
Einmal noch träumen dürfen – und das in dieser Episode auch luzide. Denn was sich esoterisch anhört, oder wie etwas, dass Geheimdienste gern in den 60ern gekonnt hätten, ist nicht nur – teilweise – kein esoterischer Mumpitz, sondern lässt sich auch zur Erforschung des Bewusstseins nutzen.
 
An der Hirnforschung gibt es manches zu bemängeln und momentan häuft sich diese Kritik. Das ist mal gerechtfertigt, mal nicht und mag auch mit ihrer Popularität zusammenhängen. Aber schon dieser mein letzter Satz offenbart, wie ich dazu stehe. Hier – wenn auch nicht nur – ein Konter.
 
Soory, ein Versehen – der hier hat es nicht in den Feed geschafft. Aber jetzt: Einst gab es die Urzeugung: Lebewesen entstanden spontan aus anorganischer Materie. Einst gab es auch die Vererbung erworbener Eigenschaften, wie einem längeren Hals. Dann kam mit Mendel die Reduktion auf die Gameten. Alles andere ist Lamarckismus.…
 
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