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Narada Bhakti Sutra

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Narada Bhakti Sutra

Sukadev Bretz - Weisheit und Spiritualität

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Das Bhakti Sutra ist der klassische Text zur Entwicklung von Bhakti, von Hingabe, von Gottesliebe. Das Bhakti Sutra gibt dir viele Anregungen, um dein Herz sprechen zu lassen und dir eine höhere Wirklichkeit erfahrbar zu machen. Sukadev, Gründer von Yoga Vidya, hat alle 84 Verse des Bhakti Sutra kommentiert. Alle Kurzvorträge zum Bhakti Sutra sind jetzt im Web, als mp3 Audios und als Videos. Im ersten Vers erklärt Sukadev was Bhakti ist, und warum Bhakti die Grundlage aller Religionen ist. A ...
 
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Im Mumonkan, Fall Nr. 9, Daitsu Chisho Buddha, wird das Wesen zum Thema, das anteilnehmend das ganze Universum zu durchdringen vermag. Auch Meister Rinzai weist darauf hin, dass wir alle in dem Sinne vereint sind, dass wir in diesem Wesen letztendlich verbunden sind. Und, wie auch Umon betont, geht es für uns darum, unser eigenes Licht zu entwickel…
 
Anhand vom Koan aus dem Mumonkan, Fall Nr. 5, Kyogen’s Mann im Baum, spricht Christoph Rei Ho Hatlapa darüber, wie wir als Schüler auf dem buddhistischen Weg in einer Lage handeln können, die wir als aussichtslos empfinden. Zunächst geht es für uns als Zenpraktizierende um die vollständige Akzeptanz der Lage. Erst dann geht es um die Frage, welche …
 
Indem wir uns von der Welt dabei helfen lassen, unser ganzes Selbst zu werden, helfen wir selber der Welt ganz zu werden. - So bschreibt der Prozess-Psychologe Arnold Mindell unser Verflochtensein mit der über uns hinausgehenden Welt. Im Ansatz der prozessorientierten Psychologie nach Arnold Mindell werden psychologische und physikalische Dynamiken…
 
Im Koan aus dem Hekiganroku, Fall Nr. 39, Umons Kayakuran, antwortet Meister Umon auf die Frage eines Mönchs nach dem wahren Buddhakörper: "Kayakuran", d.h. mit dem Bild eines eingehegten wunderbaren Gartens. Und die von ihm auf die Nachfrage des Mönchs ergänzte Metapher vom "Löwen mit dem Goldhaar" weist dann in der Zentradition auf die leidende K…
 
Der neue Aufruf des Dalai Lama ist für uns eigentlich nichts Neues, trotzdem könnten wir mehr tun - oder auch weniger, was den Konsum angeht - um zu einer wirklich nachhaltigen und gerechten Lebensweise in Kooperation mit der Natur zu gelangen; wie zum Beispiel auch der neue Vizepräsident Boliviens in seiner Antrittsrede betonte. Dazu kann jeder vo…
 
Unsere Vorstellungen über ’Selbst’ und ’Nicht-Selbst’ können uns zu Sklaven unserer Konzepte machen. Wir neigen dazu, ein Bild der Wirklichkeit zu konstruieren und unterwerfen uns dann diesem Konstrukt. Achtsamkeit kann uns dann wieder mit der Wirklichkeit in Verbindung bringen. Die Instrumente der Lehre und deren Begrifflichkeiten sollten genutzt …
 
Anhand von Joshus Koan "Ein neugeborenes Baby" aus dem Hekiganroku, Fall Nr. 80, spricht Christoph Rei Ho Hatlapa über unser ’inneres Kind’. Oft finden wir keinen inneren Frieden, weil wir keinen Frieden in unserem "Inneren Team" haben. Unser "Inneres Kind" ist vielleicht verwundet und vernachlässigt und stört unseren Alltag. Um in uns selber Fried…
 
Im Fall Nr. 125 aus dem Kattoshu, Hyakujos’ "Kein Essen", wird die Verbindung von spiritueller Praxis mit Selbstversorgung aus dem eigenen Garten thematisiert. Hyakujo Ekai (chin.: Baizhang Huaihai, 720-814) war Schüler von Baso Dōitsu (chin.: Mazu Daoyi, 709-788). Zu Hyakujos Schülern gehörten Huangbo Xiyun und Linji Yixuan (jap.: Rinzai). Die noc…
 
Ausgehend vom Koan aus dem Mumonkan, Fall Nr. 8, Keichu der erste Wagenmacher, spricht Christoph Rei Ho Hatlapa über die Herausforderung, im Zeitalter der digitalen Achtsamkeitsräuber Herr über die Gestaltung des eigenen Lebens zu bleiben. Bleiben wir beim Arbeiten im bloßen Reaktivmodus, dann lassen wir der Lebendigkeit kaum einen Raum. Wenn wir d…
 
Das Koan zu diesem Vortrag stammt aus dem Hekiganroku Fall Nr. 97 "Die Verfehlung ist getilgt" und bezieht sich auf eine Passage aus dem Diamantsutra. Wenn wir mit Bewertung Anderer konfrontiert werden, können wir den Sachverhalt heilen, indem wir diese Beurteilungen annehmen. Und indem wir an unserer eigenen Gewohnheit, in Bewertungen gegenüber An…
 
Für eine wirklich Revolution des Mitgefühls - die auch schon Bestandteil der ’Revolution’ des Buddha war - brauchen wir die Fähigkeit, das Grenzenlose in der Welt der Formen und Grenzen zu erkennen. Wenn wir mit dem Grenzenlosen, auch in uns selbst, Freundschaft schließen, dann können wir die vier Aspekt des Mitgefühls verwirklichen: - Metta. - Lie…
 
Anhand des Koan aus dem Hekiganroku Fall Nr. 33: Chinso Shosho besucht Shifuku, spricht Christoph Rei Ho Hatlapa über den inneren Weg des Zen mit Hilfe von Zen-Koans. Ein Training mit den klassischen Koans, bei einem kompetenten Zenmeister konsequent verfolgt, kann sich für den Praktizierenden als eine Reise nach Innen, als eine Art von ’Heldenreis…
 
Christoph Rei Ho Hatlapa bezieht sich in diesem Teisho auf die Arbeit von Kazuaki Tanahashi und insbesondere einen engagierten Film, in dem Kaz den in der Kriegsindustrie arbeitenden Menschen vier Sätz ans Herz legt: - Es gibt keine Situation, die nicht verändert werden könnte. - Findet eine gemeinsame Vision! - Als Einzelner kannst du die Welt nic…
 
Eine Geschichte aus dem Buch ’Das verborgene Licht’: Ohashi verkauft ihren Körper. Ohashi, die Tochter eines verarmten Ronin, die sich aus wirtschaftlichen Zwängen prostituieren muss, geht zu Hakuin und bekommt von ihm ein Koan: "Wer ist die Person, die diese Arbeit macht?". Nachdem sie sich ihrer größten Angst, der Furcht vor dem Gewitter und den …
 
Anhand des Koans: "Ein Fehler beim Sprechen" aus dem Mumonkan (Fall Nr. 39) spricht Christoph Rei Ho Hatlapa über den Zusammenhang zwischen eigenem Glück und der menschlichen Weiterentwicklung hin zum Erwachen. Diese Entwicklung ist etwas völlig anderes als die zwanghafte Selbstoptimierung, die uns heute in vielfältiger Form gepredigt wird. Den Zen…
 
In diesem Vortrag behandelt Christoph Rei Ho Hatlapa anhand des Koans Nr. 36 aus dem Mumonkan die Frage der Begegnung zwischen den Geschlechtern. Die Voraussetzung einer wirklichen Verständigung ist dabei immer die Bereitschaft auf den/die Andere/n mit einem offenen Herzen zuzugehen. Und daneben auch, als Grundlage, die Bereitschaft, dass ich mich …
 
Im Kattosho, Fall Nr. 228, wird die ruppige Art Rinzais beim Bettelgang geschildert. Eine alte Frau - die, wie so oft im Zen, für eine größere Weisheit steht - weist ihn zurecht. Gleichzeitig zeigt sich die alte Frau - auch wie so oft in den alten Erzählungen - als fürsorglich. Christoph Hatlapa spricht über seine Erfahrungen mit der Praxis des Bet…
 
Mayoku nimmt mit seinem Auftreten eine Souveränität in Anspruch, die von den beiden Meistern mit ihrer Antwort erschüttert wird. Die Koan-Praxis kann auf uns eine ähnliche Wirkung ausüben: vermeintlich "richtige" Konzepte und Überzeugungen werden in Frage gestellt und erschüttert. Damit eine solche Praxis bei uns wirksam werden kann, brauchen wir d…
 
Der Zenmeister Baso (chin.: Mazu Daoyi, 709-788) brachte seinen Schüler Hyakujo (chin.: Baizhang Huaihai, 720-814) auf schmerzhafte Weise zum Erwachen; geschildert im Hekiganroku, Fall Nr. 53: Hyakujo und die wilde Ente. Solche Momente des – manchmal durch einen Schmerz ausgelösten – Herausgerissenwerdens aus dem Gedankenkarussell, in dem wir uns s…
 
Auf die Frage eines Mönches, was der Wahre Körper des Buddha sei, antwortet Meister Umon: ’Kayakuran’ ("Umzäunter Blumengarten"). Der Mönch fragt nach, was wäre, wenn er diese Antwort wörtlich nehmen würde, worauf Umon antwortet: "Goldhaarlöwe". In diesem Koan steht der "Goldhaarlöwe" für die ungezähmten Aspekte dieser Welt und der Natur, jenseits …
 
Im Hekiganroku Fall Nr. 100, Haryô und das “schärfste Schwert”, heißt es: Ein Mönch fragte Haryô: “Was hat es mit dem Schwert auf sich, gegen das ein Haar geblasen wird?” Haryô sagte: “Jeder Korallenast umarmt den strahlenden Mond." Als "das erste Prinzip" wird in der Zentradition die Notwendigkeit verstanden, dass jeder Übende seine eigenen Erfahr…
 
Anhand des Koans Nr. 38 aus dem Hekiganroku spricht Christoph Rei Ho Hatlapa über die Wege zum Erwachen und den Umgang mit dem Bewusstsein einer sich ständig wandelnden Welt. Die Zen-Tradition berichtet von einer Auseinandersetzung zwischen der nördlichen und der südlichen Schule des Zen in China: Die nördliche Schule vertrat die Lehre von der allm…
 
Meister Bankei lebte von 1622 bis 1693 und galt mit seiner Offenheit für alle Bevölkerungsgruppen als Erneuerer der Zentradition und wirkte damit als Wegbereiter des 64 Jahre jüngeren Hakuin. Bankei betonte immer wieder: "Es genügt, wenn die Menschen in Übereinstimmung mit dem ’Ungeborenen Buddhageist’ leben." Auch im Koan Fall Nr. 206 aus dem Katt…
 
Im Fall Nr. 96 aus dem Hekiganroku erklärt Joshu: Lehmbuddhas können nicht durchs Wasser gehen, Metallbuddhas können nicht durch einen Schmelzofen gehen, Holzbuddhas können nicht durchs Feuer laufen. (Erläutert in Nr. 165 der Sammlung mit 333 Zengeschichten von Meister Joshu, s.u.) Von einem begrenzten Selbstverständnis und einer engen Weltsicht au…
 
Ausgehend vom Shoyoroku Fall Nr. 4: "Der Weltgeehrte zeigt zum Boden" spricht Christoph Rei Ho Hatlapa über die dringliche Notwendigkeit, zu verantwortlichen Menschen zu werden, was unsere Versorgung mit Ressourcen und besonders mit Nahrungsmitteln angeht. Wir stehen auch im ToGenJi-Projekt – immer noch – täglich am Anfang der Kombination einer spi…
 
In diesem Koan wird eine Szene aus dem Gandhavyuha Sutra ("Eintritt in den Bereich der Wirktlichkeit"), einem Teil des Avatamsaka Sutra, verwendet, in der Manjusri seinen Schüler Sudhana über die möglichen Wirkungen eines Grashalms unterrichtet. Fukuoka Masanobu (1913-2008), japanischer Mikrobiologe und später Landwirt, entwickelte eine Form der La…
 
Yoga Sutra, Kaivalya Pada, Kaivalya In diesem Abschnitt des Kaivalya-Pada, also des 4. Kapitels im Yoga Sutra, vertieft Patanjali einige Aspekte seiner Lehre. Das ganze vierte Kapitel wirkt wie eine Auflistung von Inhalten, die der Autor noch hinzufügen wollte. Bei genauerer Betrachtung sind es jedoch Puzzlestücke die dann zum Höhepunkt des Textes …
 
Im Koan Nr. 9 des Hekiganroku wird von der Frage eines Mönches an den Meister Joshu berichtet: «Was ist Joshu?» - Joshu, so hieß die Stadt, nach der Meister Joshu benannt wurde. Die Antwort des Zenmeisters: «Das Osttor, das Westtor, das Nordtor, das Südtor», lässt den Mönch, der wissen wollte was der Meister zu bieten hätte, außen vor. Denn der Mön…
 
Das Koan von Joshus Steinbrücke finden wir im Fall Nr. 52 des Hekiganroku und im Kattoshu als Fall Nr. 272. Anhand seiner eigenen Erfahrungen schildert Christoph Rei Ho Hatlapa die Übungspraxis mit Koan in Japan. In Joshus Koan von der Steinbrücke geht es um Aspekte des hilfreichen Handelns im Sinne des Bodhisattva-Weges. Auch im Klostertraining ko…
 
Nach einer Baum-Meditation (aktive Imagination) spricht Christoph Rei Ho Hatlapa über Joshus Koan ’Lass es los!’. Ein Mönch, der wirklich vollständiges Loslassen erlangt hat und von der ’Leere’, von der ’Unbegrenztheit’, zutiefst berührt ist, kommt zu Meister Joshu und fragt um Rat, was er jetzt, nach dem vollständigen Loslassen, tun soll. Joshu ma…
 
Meister Joshu, chin.: Zhaozhou Congshen, lebte von 778-897, d.h. immerhin 120 Jahre. Schon mit 17 Jahren hatte er eine starke innere Erfahrung von ’shuyata’, also ’Leerheit’. Diese Erfahrung der ’Leerheit’, oder besser: ’Unbegrenztheit’ geht oft einher mit einem starken Eindruck der Wesensgleichheit. D.h. die Grenzen zwischen dem Alltags-Ich und de…
 
Im Hekiganroku Fall Nr. 100, Haryô und das “schärfste Schwert”, heißt es: Ein Mönch fragte Haryô: “Was hat es mit dem Schwert auf sich, gegen das ein Haar geblasen wird?” Haryô sagte: “Jeder Korallenast umarmt den strahlenden Mond." Als "das erste Prinzip" wird in der Zentradition die Notwendigkeit verstanden, dass jeder Übende seine eigenen Erfahr…
 
Die Zen-Tradition berichtet von einer Auseinandersetzung zwischen der nördlichen und der südlichen Schule des Zen in China: Die nördliche Schule vertrat die Lehre von der allmählichen Reifung und Entwicklung, während die südliche Schule nach dem plötzlichen Erwachen strebte. Eine plötzliche existentielle Erschütterung kann unter Umständen zu einer …
 
Wir sind gleichzeitig Kinder der Erde und Kinder der Grenzenlosigkeit. "Grenzenlosigkeit" im Sinne des Hannya Shingyo: "Grenzenlosigkeit ist nicht verschieden von Form und Form ist nicht verschieden von Grenzenlosigkeit". (’Shunyata’, sinojap.: ’ku’, wird hier nach Kazuaki Tanahashi als ’Unboundedness’, also als ’Unbegrenztheit’ verstanden; im Sinn…
 
1.Nicht töten und Leben erhalten. - Es geht darum, das Leben zu fördern ("Bring up all beings!" - Oi Saidan Roshi) 2. Nichts nehmen, was nicht gegeben ist. Großzügigkeit üben. - Weil das Leben eine großzügige Veranstaltung ist! 3. Kein sexuelles Fehlverhalten. 4. Wahrhaftigkeit praktizieren. Anderen und sich selbst gegenüber. 5. Den Geist nicht trü…
 
Changshi schaut ein Polospiel an, geht es um die Beziehung zu den Wesen und Dingen dieser Welt. Sogar mit Werkzeugen, Maschinen und Heizungsanlagen können wir in eine rein mechanistisch gegenständlich oder aber in eine angemessene Art und Weise der Beziehung treten. Wenn wir dann mit einer Blume oder einem Stein zu tun haben, dann analysieren wir d…
 
Upanishaden Die Veden bilden den Ursprung und die Basis des Hinduismus, die Upanishaden bilden den letzten Teil und sind eine Sammlung von Texten, sie enthalten die Mystik und Philosophie der Veden. Upanishaden- der letzte Teil der Veden Schon die älteste der vielen Texte weist auf das Thema dieser Texte hin, denn in der Brihadaranyaka Upanishad au…
 
Sudarsh doing a vedic fireritual In 2017 I travelled in Kerala and Tamil Nadu to visit some important Temples of Southindia. Fortunately I met Sudarsh, who became a good friend and partner. We did several tours together with groups and had a lot of fun. I am happy to have a few friends in India, Nepal and Sri Lanka, wich I fully trust and love work…
 
In der Traditon des Zenbuddhismus wird seit Hyakujo Ekai, er lebte von 720 bis 814, ausdrücklich Wert auf die Verbindung von Versenkung und täglicher Arbeit gelegt. Die produktive praktische Tätigkeit wird dabei als spirituelle Disziplin verstanden. Hyakujo Ekai legte die heute noch praktizierten Regeln für das Leben der Mönche in den Selbstversorg…
 
Vishnu & Lakshmi Der Ramayana Epos erzählt eine spirituelle Geschichte. Indiens Spiritualität lebt vor allem von seinen Geschichten. Die Weisheiten wurden meist in Form von bunten Geschichten weitergegeben. Es gibt viele Traditionen von Vermittlung der Lehren durch verschiedenste Geschichten, ähnlich wie bei uns die Märchen. Es sind vor allem die T…
 
Gott und die Welt Das vierte und letzte Kapitel des Yoga Sutra heißt Kaivalya Pada und es befasst sich vorwiegend mit den Erfahrungen und Einsichten des höheren Bewusstseins. Die Aufnahmen mit den Kommentaren zum Patanjaliyogashastra stammen aus einer Weiterbildung, die ich im Jahr 2016 gegeben habe. In diesem Abschnitt beginnt Patanjali seine darg…
 
Der Kaiser, der viel für den Buddhismus getan hat, befragte den indischen Mönch Bodhidharma, welches Verdienst er durch seine Förderung des Buddhismus erworben hätte. Bodhidharma antwortet: "Kein Verdienst". Wir selber greifen heute kollektiv tief in die Welt ein und glauben oft noch, die Dinge im Griff zu haben. Gleichzeitig werden wir selber mit …
 
Christoph Hatlapa nimmt ein Zitat von Zenmeister Dogen Zenji (1200-1253) als Anlass für diesen Vortrag: "Zusammen sind Leben und Tod das tatsächliche Erscheinen der Wahrheit" (Aus dem Zenki, Kapitel 18 Shobogenzo). Auch in der Corona-Krise wird unser Verhältnis zum Tod und zur Vergänglichkeit kaum öffentlich thematisiert. Wir können uns, besonders …
 
Riesen Hanuman Rishikesh Der letzte Abschnitt im Vibhuti Pada des Yoga Sutra führt nochmals eine ganze Reihe von Samyama Techniken und Siddhis ein. Wobei die Methoden dabei zunehmen abstrakt werden. Am Beginn der Auflistung seiner ca. 30 Methoden, sind die Anweiseungen noch sehr konkret. Nun aber wird es immer schwieriger genau zu verstehen, wohin …
 
Dattatreyas Geburtsort Der Abschnitt 36-46 im 3. Kapitel des Yoga Sutra befasst sich vor allem wieder mit den übersinnlichen Fähigkeiten, die man durch die Samyama-Methode erreichen kann. Zunächst spricht Patanjali aber noch über philosophisches. Er sagt es sei wichtig zu unterscheiden, was Sattwa, und was Purusha ist, denn man kann diese beiden Er…
 
Shiva im Sivanandaashram In diesem Abschnitt erläutert Patanjali weitere Samyama-Techniken die bestimmte Siddhis hervorrufen. Nochmals kurz zum Verständnis: Das Ashtanga hat in den letzten Stufen Konzentration, Meditation und Überbewusstsein als Stufen angegeben. Diese drei zusammen gelten als „Samyama“. Wenn man den Geist in diesen drei Stufen auf…
 
Um für junge Erwachsene den Aufenthalt im ToGenJi zu ermöglichen, bitten wir um eine Spende. Sie finden die Kontodaten/Paypal auf unserer Website http://choka-sangha.de/kontakt/spenden/ Herzlichen DankVon Rei Ho Christoph Hatlapa Roshi
 
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