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Der grüne Heinrich von Gottfried Keller ist ein teilweise autobiographischer Roman, der neben Goethes Wilhelm Meister und Stifters Nachsommer als einer der bedeutendsten Bildungsromane der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts gilt. Dies ist die "zweite Fassung" des Romans, eine Überarbeitung Kellers aus dem Jahre 1870. (Zusammenfassung von Wikipedia)
 
In dieser amüsanten Novellensammlung, die zu den Klassikern der deutschsprachigen Literatur gehört, beschreibt Keller anhand der Bürger von Seldwyla karikativ Merkmale der Gesellschaft des 19. Jahrhunderts. In "Pankraz der Schmoller" geht es um einen Jungen, der als schmollender Versager in traurigen Verhältnissen aufwächst und seine positiven Entwicklung nachdem er sein zu Hause verlässt ... "Romeo und Julia auf dem Dorfe" ist eine Variante der bekannten Liebesgeschichte zwischen den Kinder ...
 
Die Erzählung “Kleider machen Leute” erschien 1874 im zweiten Band des Novellenzyklus “Die Leute von Seldwyla”.Ein arbeitsloser Schneidergeselle darf unterwegs in einer vornehmen Kutsche Platz nehmen. Der im kleinen Orte Goldach dem herrschaftlichen Wagen entsteigende Schneider wird vom Kutscher als Herr aristokratischer Herkunft ausgegeben. Der Schneider, der durch sein melancholisches Aussehen, vor allem aber durch seinen kostbar wirkenden Mantel und seine Pelzmütze Aufsehen erregt, gilt b ...
 
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