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Im Naturreservat La Sepultura im mexikanischen Bundesstaat Chiapas werden Rinder gehalten. Für den Wald ist das nicht gut. Doch das Projekt BioPaSOS erklärt den Bauern, dass es auch anders geht. Eine alte Haltungsmethode der indigenen Gemeinschaften schützt die Bäume und damit die Artenvielfalt.Von DW.COM | Deutsche Welle
 
Im Winter versinkt die kirgisische Hauptstadt im Smog. Zwar hat Bischkek nur etwa eine Million Einwohner, doch viele sind in der kalten Jahreszeit darauf angewiesen, mit Kohle zu heizen. So nimmt die Stadt in Zentralasien immer wieder Spitzenplätze auf Luftverschmutzer-Ranglisten ein.Von DW.COM | Deutsche Welle
 
Erdbeeren sind für die Bauern in Michoacán eine der wichtigsten Feldfrüchte. Riesige Monokulturen haben aber den Boden und die Artenvielfalt geschädigt. Ein Projekt sorgt nun dafür, dass trotz großer Anbauflächen, wieder mehr Tiere und Pflanzen überleben können.Von DW.COM | Deutsche Welle
 
Ursprünglich erstreckte sich sein Verbreitungsgebiet vom Süden der USA bis weit nach Mexiko. Doch der Mexikanische Wolf wurde fast ausgerottet. Heute wird "el lobo" im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua wieder ausgewildert, denn er gilt als unverzichtbar für das Ökosystem. Viele Rinderzüchter aber sind skeptisch.…
 
Indien hat zwar große Summen in erneuerbare Energien investiert, dennoch bestimmt Kohle noch immer die Energiegewinnung. Mehr als 280 Kohlekraftwerke stehen in Indien. Das Land ist einer der größten Kohleimporteure der Welt. Doch es regt sich Widerstand.Von DW.COM | Deutsche Welle
 
Rund um den Manu-Nationalpark in Peru wollen die Menschen für sich ein anderes Leben aufbauen, nachhaltiger, mit neuen Einnahmequellen und einer intakten Natur. Dafür arbeiten sie als Ranger im Park und bestimmen über den Naturschutz mit. Der Anbau der goldenen Beeren der Physalis bringt Geld in die Dörfer. Sie gelten als "Superfood", außerdem mag …
 
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