Flavio Pinton öffentlich
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NZZ-Po­di­um ist die Ver­an­stal­tungs­rei­he der Neu­en Zür­cher Zei­tung AG zu The­men un­se­rer Zeit. In Re­fe­ra­ten und an­schlies­sen­den Dis­kus­sio­nen wer­den Fra­gen und Her­aus­for­de­run­gen aus den Be­rei­chen Po­li­tik, Wirt­schaft, Kul­tur und Wis­sen­schaft er­ör­tert. Jour­na­lis­ten aus dem Hau­se NZZ kom­men mit Ex­per­ten in­ter­na­tio­na­ler Kom­pe­tenz zu­sam­men, um dem Pu­bli­kum aus nächs­ter Nähe Ein­blick in ihre Tä­tig­keit zu ge­ben. NZZ-Po­di­um setzt auf Qua­li ...
 
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Geht uns die Ar­beit aus? Die di­gi­ta­le Re­vo­lu­ti­on ist an ei­nem Punkt an­ge­langt, an dem die in­tel­li­gen­ten Ma­schi­nen den ar­bei­ten­den Men­schen nicht bloss hel­fend un­ter­stüt­zen, son­dern ihn als Ar­bei­ter zu er­set­zen be­gin­nen. Das einleitende Referat hält Dr. Dirk Helbing, Professor für Soziologie an der ETH Zürich…
 
Geht uns die Ar­beit aus? Die di­gi­ta­le Re­vo­lu­ti­on ist an ei­nem Punkt an­ge­langt, an dem die in­tel­li­gen­ten Ma­schi­nen den ar­bei­ten­den Men­schen nicht bloss hel­fend un­ter­stüt­zen, son­dern ihn als Ar­bei­ter zu er­set­zen be­gin­nen. Auf dem NZZ-Podium diskutieren: Dr. Doris Aebi, Gründerin von Aebi+Kuehni AG, und der Ökonom, Poli…
 
Je mehr der Glo­bus kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nisch zu­sam­men­wächst, des­to aus­ge­präg­ter wird auch der Drang nach phy­si­scher Mo­bi­li­tät. Die­ser um­fasst die Be­schleu­ni­gung und Ver­dich­tung des welt­wei­ten Wa­ren- und Per­so­nen­ver­kehrs, aber auch das Be­dürf­nis, sich in klein­räu­mi­gen Ver­hält­nis­sen zweck­mäs­sig be­we­gen zu k…
 
Je mehr der Glo­bus kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nisch zu­sam­men­wächst, des­to aus­ge­präg­ter wird auch der Drang nach phy­si­scher Mo­bi­li­tät. Die­ser um­fasst die Be­schleu­ni­gung und Ver­dich­tung des welt­wei­ten Wa­ren- und Per­so­nen­ver­kehrs, aber auch das Be­dürf­nis, sich in klein­räu­mi­gen Ver­hält­nis­sen zweck­mäs­sig be­we­gen zu k…
 
Pri­ma­don­na, Pri­ma Don­na: ein ma­gi­sches Wort, das zu­nächst ein­mal die Her­zen al­ler Freun­din­nen und Freun­de der Oper hö­her schla­gen lässt. Man denkt nicht nur an die zen­tra­len Frau­en­rol­len des Opern­re­per­toires vom Ba­rock bis zum Ve­ris­mo, son­dern zu­gleich an Sän­ge­rin­nen, die sol­che Rol­len ver­kör­pert und mit See­le, …
 
Pri­ma­don­na, Pri­ma Don­na: ein ma­gi­sches Wort, das zu­nächst ein­mal die Her­zen al­ler Freun­din­nen und Freun­de der Oper hö­her schla­gen lässt. Man denkt nicht nur an die zen­tra­len Frau­en­rol­len des Opern­re­per­toires vom Ba­rock bis zum Ve­ris­mo, son­dern zu­gleich an Sän­ge­rin­nen, die sol­che Rol­len ver­kör­pert und mit See­le, …
 
Nachdem die Globalisierung eine weltweite Wohlstandsschicht mobil gemacht hat, kommt nun auch Bewegung unter die Unterprivilegierten der Dritten Welt. Dabei sind es einerseits die Verheissungen des Internets, die zumal bei Jungen den Wunsch wecken, der Perspektivlosigkeit des eigenen Daseins ins «Paradies» des Westens zu entkommen. Auf der anderen …
 
Nachdem die Globalisierung eine weltweite Wohlstandsschicht mobil gemacht hat, kommt nun auch Bewegung unter die Unterprivilegierten der Dritten Welt. Dabei sind es einerseits die Verheissungen des Internets, die zumal bei Jungen den Wunsch wecken, der Perspektivlosigkeit des eigenen Daseins ins «Paradies» des Westens zu entkommen. Auf der anderen …
 
Globalisiert war die Schweizer Wirtschaft schon früh, doch hat der Schub der Informationstechnologien sie vor neue Herausforderungen gestellt. Die Konkurrenz in Europa, Amerika und Asien ist oft nur einen Mausklick weit entfernt. Hinzu kommt der starke Franken, welcher der Exportindustrie schon immer zu schaffen machte, doch verschärft die EZB-Poli…
 
Globalisiert war die Schweizer Wirtschaft schon früh, doch hat der Schub der Informationstechnologien sie vor neue Herausforderungen gestellt. Die Konkurrenz in Europa, Amerika und Asien ist oft nur einen Mausklick weit entfernt. Hinzu kommt der starke Franken, welcher der Exportindustrie schon immer zu schaffen machte, doch verschärft die EZB-Poli…
 
Seit dem Jahr 2009 be­trei­ben die füh­ren­den No­ten­ban­ken in Re­ak­ti­on auf die Fi­nanz­kri­se eine ul­tra-ex­pan­si­ve Geld­po­li­tik, mit Null­zins­ni­veau und auf Hoch­tou­ren lau­fen­den No­ten­pres­sen. Zeit­wei­se be­fan­den sich die rea­len Zin­sen, also die Zin­sen un­ter Be­rück­sich­ti­gung der In­fla­ti­on, im ne­ga­ti­ven Ter­rain.…
 
Seit dem Jahr 2009 be­trei­ben die füh­ren­den No­ten­ban­ken in Re­ak­ti­on auf die Fi­nanz­kri­se eine ul­tra-ex­pan­si­ve Geld­po­li­tik, mit Null­zins­ni­veau und auf Hoch­tou­ren lau­fen­den No­ten­pres­sen. Zeit­wei­se be­fan­den sich die rea­len Zin­sen, also die Zin­sen un­ter Be­rück­sich­ti­gung der In­fla­ti­on, im ne­ga­ti­ven Ter­rain.…
 
26.No­vem­ber: NZZ-Po­di­um Dich­ter­le­sung im Schau­spiel­haus Zü­rich Man kann sa­gen, dass die Ge­schich­te des Men­schen mit der Er­fin­dung des Er­zäh­lens be­ginnt. Erst in der Mög­lich­keit, sich sprach­lich von dem zu dis­tan­zie­ren, was ihn um­gibt, ge­winnt der Mensch die Mög­lich­keit zur Theo­rie und da­mit die Fä­hig­keit, jene sym­b…
 
Seit dem Ende des Kalten Krieges hat Lateinamerika eine erfreuliche Wende weg von Führerkult und Befreiungsideologie hin zu mehr Demokratie und Pragmatismus vollzogen. Nachdem die Mischung von Caudillismus und Kommunismus den Kontinent über Jahrzehnte in eine politische Sackgasse geführt hatte, wuchs die Einsicht, dass der Weg zu Fortschritt und Wo…
 
Seit dem Ende des Kalten Krieges hat Lateinamerika eine erfreuliche Wende weg von Führerkult und Befreiungsideologie hin zu mehr Demokratie und Pragmatismus vollzogen. Nachdem die Mischung von Caudillismus und Kommunismus den Kontinent über Jahrzehnte in eine politische Sackgasse geführt hatte, wuchs die Einsicht, dass der Weg zu Fortschritt und Wo…
 
Der mo­der­ne Staat soll­te idea­ler­wei­se ein Nacht­wächt­er­staat sein – er hat nicht nur für Si­cher­heit nach in­nen und aus­sen zu sor­gen, son­dern auch die Frei­heit und die Pri­vat­heit sei­ner Bür­ger zu schüt­zen. Hier ver­läuft ein al­tes Span­nungs­feld, das seit den Ter­ror­an­schlä­gen vom 11.Sep­tem­ber 2001 eine neue Bri­sanz er­ha…
 
Der mo­der­ne Staat soll­te idea­ler­wei­se ein Nacht­wächt­er­staat sein – er hat nicht nur für Si­cher­heit nach in­nen und aus­sen zu sor­gen, son­dern auch die Frei­heit und die Pri­vat­heit sei­ner Bür­ger zu schüt­zen. Hier ver­läuft ein al­tes Span­nungs­feld, das seit den Ter­ror­an­schlä­gen vom 11.Sep­tem­ber 2001 eine neue Bri­sanz er­ha…
 
«Humor ist, wenn man trotzdem lacht», heisst eine gängi­ge Re­de­wen­dung. In ih­rer Pa­ra­do­xie ist im Grun­de al­les ent­hal­ten, was den Hu­mor aus­macht – Be­haup­tung und Des­il­lu­sio­nie­rung, Ab­sur­di­tät und Me­lan­cho­lie, La­chen und Ver­zweif­lung, Trotz und Hei­ter­keit. Weil die Ver­gäng­lich­keit und der Tod im Le­ben stets das let…
 
Wie schwer die Ge­burt ei­ner Na­ti­on von­stat­ten­ge­hen kann, be­kom­men wir der­zeit vor Au­gen ge­führt. In der Re­vo­lu­ti­on des Eu­ro­mai­dan vom Win­ter 2013/​14 be­trat eine neue, eu­ro­pä­isch ge­sinn­te Ge­ne­ra­ti­on die po­li­ti­sche Büh­ne, die das Land in eine De­mo­kra­tie west­li­chen Zu­schnitts um­ge­stal­ten und sich von der ru…
 
Wie schwer die Ge­burt ei­ner Na­ti­on von­stat­ten­ge­hen kann, be­kom­men wir der­zeit vor Au­gen ge­führt. In der Re­vo­lu­ti­on des Eu­ro­mai­dan vom Win­ter 2013/​14 be­trat eine neue, eu­ro­pä­isch ge­sinn­te Ge­ne­ra­ti­on die po­li­ti­sche Büh­ne, die das Land in eine De­mo­kra­tie west­li­chen Zu­schnitts um­ge­stal­ten und sich von der ru…
 
Im Zuge der Welt­fi­nanz­kri­se nach 2008 hat sich die Ban­ken­welt grund­le­gend ver­än­dert. Wäh­rend die Ban­ken mit Ver­gan­gen­heits­auf­ar­bei­tung und Ge­gen­warts­be­wäl­ti­gung alle Hän­de voll zu tun ha­ben, macht die tech­no­lo­gi­sche Ent­wick­lung kei­ne Ver­schnauf­pau­se. Das mitt­ler­wei­le auch auf mo­bi­len Ge­rä­ten all­ver­füg­b…
 
Im Zuge der Welt­fi­nanz­kri­se nach 2008 hat sich die Ban­ken­welt grund­le­gend ver­än­dert. Wäh­rend die Ban­ken mit Ver­gan­gen­heits­auf­ar­bei­tung und Ge­gen­warts­be­wäl­ti­gung alle Hän­de voll zu tun ha­ben, macht die tech­no­lo­gi­sche Ent­wick­lung kei­ne Ver­schnauf­pau­se. Das mitt­ler­wei­le auch auf mo­bi­len Ge­rä­ten all­ver­füg­b…
 
Wo die Men­schen im­mer mehr aus dem Sinn­kos­mos von Fa­mi­lie, Tra­di­ti­on und Re­li­gi­on her­aus­fal­len, wo sie in ei­ner Ge­sell­schaft der In­di­vi­du­en auf sich selbst ge­stellt und gleich­zei­tig den Be­schleu­ni­gun­gen ei­ner kom­ple­xen und me­di­al ge­präg­ten Mas­sen­ge­sell­schaft un­ter­wor­fen sind, wird der ei­ge­ne Kör­per als …
 
Wo die Men­schen im­mer mehr aus dem Sinn­kos­mos von Fa­mi­lie, Tra­di­ti­on und Re­li­gi­on her­aus­fal­len, wo sie in ei­ner Ge­sell­schaft der In­di­vi­du­en auf sich selbst ge­stellt und gleich­zei­tig den Be­schleu­ni­gun­gen ei­ner kom­ple­xen und me­di­al ge­präg­ten Mas­sen­ge­sell­schaft un­ter­wor­fen sind, wird der ei­ge­ne Kör­per als …
 
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