Das Land Hilft öffentlich
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show episodes
 
Freie Meinung, kluge Gedanken: "Essay und Diskurs" präsentiert zu Fragen der Gesellschaft, die aktuell diskutiert werden, ein eigenes Radioformat. Die Sendung eröffnet neue Blickwinkel auf kulturelle Themen und intellektuelle Diskurse, hinterfragt aber auch den öffentlichen Diskurs und konterkariert ihn möglicherweise - mal als Radiotext, mal als Gespräch.
 
Klimaschutz ist eine große Chance für unser Land. Im Podcast geht es darum, diese Chancen zu entdecken: für eine gute Lebensqualität in Stadt und Land, für zukunftsfeste Arbeitsplätze, für moderne Technologien und Infrastrukturen, für den sozialen Zusammenhalt. Gemeinsam mit Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutiert Bundesumweltministerin Svenja Schulze, wie wir dieser sozial-ökologische Fortschritt gelingen kann und was welche Weichen das Bundesumweltministerium h ...
 
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show series
 
Corona-Pandemie, Klimawandel, globale Migration – solchen Krisen kommt der Mensch mit nationalen Strategien und der Vorstellung des primär eigennützigen Homo Oeconomicus nicht mehr bei, meint Claus Leggewie. Als alternatives Paradigma schlägt der Politologe hier ein Gegenbild vor: den Homo Cooperativus. Von Claus Leggewie www.deutschlandfunk.de, Es…
 
Der Soziolinguist Florian Coulmas beschäftigt sich mit der Veränderung der Identitätsfrage im Laufe der Jahrhunderte. Heute bewege sich die Bedeutung des Wortes im weiten Feld zwischen individuellem Empfinden und rechtem Kampfbegriff. So sei „Identität“ immer inhaltsleerer geworden, sagte Coulmas im Dlf. Florian Coulmas im Gespräch mit Frank Kaspar…
 
Die Corona-Pandemie hat zugespitzt vorgeführt, dass jeder Entschluss im Angesicht eines hohen Grades von Nichtwissen gefällt werden muss. Die Entscheidung nach Augenmaß ist hier ein unhinterfragtes Ideal: Sie suggeriert angemessenes und besonnenes Handeln. Doch Skepsis ist geboten. Von Christian Metz www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Hören …
 
Agatha Christie, Dorothy Sayers, Patricia Highsmith: Frauen beherrschten früh das Mordgeschehen in der Literatur. Ihre eigene Rolle im Kriminalroman war begrenzt - als schöne Leiche oder strickende Amateurdetektivin. Heute ermitteln Kommissarinnen so hartgesotten wie ihre männlichen Kollegen. Von Thekla Dannenberg www.deutschlandfunk.de, Essay und …
 
Corona hat den digitalen Innovationsdruck in der Bildung verdeutlicht. Außerdem sind neue Konzepte gefragt, um die kommenden Generationen auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Es braucht eine Schule, die Leidenschaft und Engagement zündet, um notwendige Veränderungen zu gestalten. Von Matthias Greffrath www.deutschlandfunk.de, Essay …
 
Die Pandemie hat der Erkenntnis einen Schub gegeben, dass kleinere Reformen nicht ausreichen werden, um die Krisen des Jahrhunderts zu bewältigen. Vor allem die Klimakrise drängt. Um sie zu meistern, braucht es eine stärkere Position der Wissenschaft gegenüber der Politik und den Enthusiasmus der Bürger. Von Mathias Greffrath www.deutschlandfunk.de…
 
Ob Klimakrise oder Globalisierung: Die Corona-Pandemie hat gleich mehrere Problemfelder offenbart. Kleinere Reformen reichen nicht aus, um sie zu bewältigen. Neue, zukunftsträchtige Modelle müssen her. So bedarf etwa der bröckelnde Nationalstaat einer grundlegenden Neuordnung. Von Mathias Greffrath www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Hören bi…
 
Zu Beginn der Corona-Pandemie war das Bild vieler maskierter Menschen auf der Straße noch fremd. Mittlerweile ist es uns vertraut und hat vieles verändert. Die Maske verbindet die Menschen, weil sie sich gegenseitig schützen. Gleichzeitig birgt sie Gefahren, kann zu Denunziationen und Ausgrenzung führen. Von Marleen Stoessel www.deutschlandfunk.de,…
 
Es gibt Krankheiten, die in ihrer Geschichte einen Schuldspruch bedeuteten: Syphilis galt lange als Strafe für ein lasterhaftes Leben. Die moderne Medizin entkoppelte beide Begriffe, konnte aber diese Verknüpfung nie ganz ausrotten. Lassen also gewisse Krankheiten den Menschen nicht doch als schuldig zurück? Von Martin Zeyn www.deutschlandfunk.de, …
 
Der Patient als Verwaltungsobjekt, Zahlungsmedium, Konkurrenzmasse, Kostenfaktor, statistische Größe: Die Pandemie macht sichtbar, was zwischen Politik und Krankheit geschieht, deutet auf Fehler und Versäumnisse hin. Zeit für einen neuen Eid des Hippokrates - für die gesamte Gesellschaft. Von Markus Metz und Georg Seeßlen www.deutschlandfunk.de, Es…
 
Jeder Bereich der Gesellschaft sei aufgerufen, auf die eigenen Ökobilanzen zu gucken, sagte der Künstler Tino Sehgal im Dlf. Museen sollten einen Dienst an der Gesellschaft tun: "Wenn sie aber da mit ihrer Klimaanlage das Gegenteil tun, dann geraten sie in ein Glaubwürdigkeitsproblem." Tino Sehgal im Gespräch mit Pascal Fischer www.deutschlandfunk.…
 
Mit ihrem Projekt "Tropic ice" will die Fotografin Barbara Dombrowski vor dem Klimawandel warnen. Dafür flog sie klimaschädlich kreuz und quer durch die Welt. "Das ist desaströs, aber ich habe das bewusst gemacht", sagte sie im Dlf. Barbara Dombrowski im Gespräch mit Pascal Fischer www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Hören bis: .. Direkter Li…
 
Der Liberalismus steckt derzeit in der Krise. Der Soziologe Andreas Reckwitz interpretiert dies als Zeitenwende, in der sich ein neues politisches Paradigma herausbilden könnte. Andreas Reckwitz im Gespräch mit Wolfgang Schiller www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Hören bis: .. Direkter Link zur Audiodatei…
 
Homo sapiens hat die Hand durch das Werkzeug verstärkt, das Werkzeug zur Maschine entwickelt, seine Sinne durch Sensoren erweitert; zunehmend überlässt er nun die geistige Arbeit den Computeralgorithmen, die bereits die organisierenden, kreativen, musischen Tätigkeiten übernehmen. Von Mathias Greffrath www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Höre…
 
Homo sapiens ist der Primat, der Werkzeuge herstellen kann, vom Faustkeil und Pflug über Windmühle und Dampfmaschine bis zu den Computersystemen, die die geistige Arbeit automatisiert und die Fantasieproduktion standardisiert haben. Und wie es scheint, ist der neuerliche Automatisierungsschub erst am Anfang. Von Mathias Greffrath www.deutschlandfun…
 
Eine Gleichbehandlung von Religionen und Weltanschauungen gebe es in Deutschland nicht, sagte der Philosoph Ralf Schöppner im Dlf. Schulen oder Kitas für nichtreligiöse Kinder suche man beispielsweise vergeblich. Humanistische Verbände müssten in der Bundesrepublik mehr Anerkennung bekommen. Ralf Schöppner im Gespräch mit Pascal Fischer www.deutsch…
 
Die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung in vielen Bereichen vorangetrieben. Doch für die Demokratie könne das Fehlen von körperlicher Nähe auch problematisch werden, sagte der Soziologe Rainald Manthe im Dlf. Meinungsbildung brauche unbeschwerte Begegnung – im Café, der Kneipe, auf dem Sportplatz. Rainald Manthe im Gespräch mit Pascal Fischer w…
 
Homeschooling, mobiles Arbeiten und Freundetreffen via Zoom - die Pandemie hat digitalen Medien zu einem Aufschwung verholfen. Covid-19 trieb die letzten Technikskeptiker in die Ecke. Es hätte nicht besser laufen können - oder nicht? Von Roberto Simanowski www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Hören bis: .. Direkter Link zur Audiodatei…
 
Kein Mensch hat je verstanden, was Krieg wirklich ist. Aber fast jeder hat Meinungen, Modelle, Erklärungen, Diskurse, Bilder, Narrative vom Krieg und sogar Erfahrungen damit. Unsere Vorstellungen sind dabei stark geprägt von Filmen und Fotos – und damit auch von Propaganda und Zeitgeist. Von Markus Metz und Georg Seeßlen www.deutschlandfunk.de, Ess…
 
Die Musik schaffe es, "die Zeit stillstehen zu lassen". Scheinbar sind die beiden – die Musik und der Trost – Geschwister im Geiste. Sollte, wer Trost finden will, ihn bei der Musik suchen? Ein passionierter Essay, dessen Motto heißen müsste: von der Musik lernen heißt trösten lernen. Von Jean-Pierre Wils www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs H…
 
Wenn die Sphären Kunst und Wissenschaft aufeinanderprallen, beginnen dramaturgische Abenteuer, große Erzählungen und lyrische Experimente. Der Lyriker Jan Wagner macht einen essayistischen Parforceritt durch die Literaturgeschichte und schaut auf folgenreiche Begegnungen der Kultur mit den Naturwissenschaften. Von Jan Wagner www.deutschlandfunk.de,…
 
Bücher haben Zeit. Sie können vergessen und wiederentdeckt werden, und weder sie noch die Menschen, die sie lesen, verlieren dadurch unbedingt etwas. Oft gewinnen sie sogar. Ein Versuch über die gewinnbringende Sperrigkeit und Bescheidenheit eines altmodischen Mediums. Von Florian Felix Weyh www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Hören bis: .. D…
 
Machtmissbrauch in Kirche, Politik oder Kultur zu melden, führt meist nicht direkt zur Abhilfe. Dennoch lohnt sich der Aufwand - denn wer gegen Missstände ankämpft, trägt zu einem liberalen Klima bei. Die Vernunft spielt dabei eine wichtige Rolle. Von Petra Morsbach www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Hören bis: .. Direkter Link zur Audiodate…
 
Im Anthropozän ist der Mensch zum bestimmenden Faktor unserer Erde geworden. Gleichzeitig erleben wir uns als ohnmächtig, in systemischen Zwängen gefangen und einem Virus wie Covid-19 hilflos ausgeliefert. Wie mit dieser Gleichzeitigkeit von Macht und Ohnmacht umgehen? Sisyphos könnte helfen. Von Friedrich von Borries www.deutschlandfunk.de, Essay …
 
Im Zuge von Globalisierung, weltanschaulichen Kulturkämpfen und verzweifelten Marketingstrategien erleben Begriffe wie Macht, Würde, Ehre, Respekt derzeit eine Renaissance. Auf diese altehrwürdigen Werte beruft man sich in Philosophie, Politik, Wirtschaft und Popkultur und meint doch Verschiedenes. Von Jörg Scheller www.deutschlandfunk.de, Essay un…
 
So divers und kontrovers eine Gesellschaft sein mag, muss sie doch, um überhaupt streiten zu können, eines teilen: Einen Konsens darüber, was als wirklich anerkannt wird und was nicht, schreibt Eva Horn in einem Essay der "Berliner Zeitung". Für den Deutschlandfunk hat sie ihn weitergedacht. Von Eva Horn www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Hö…
 
Gerade in unserer Zeit mag der Zwang zu Gemeinschaft umschlagen in Revolte, zwanghaftes Aufbegehren, Querdenkerei. Der österreichische Philosoph Peter Strasser plädiert deshalb für eine Ethik der Abwendung – nicht immer alles ausdiskutieren -, die einen weiteren Umgang miteinander ermöglicht. Peter Strasser im Gespräch mit Pascal Fischer www.deutsc…
 
Jochen Flasbarth im Gespräch mit Thorsten Schäfer-Gümbel In der dritten Folge unserer Podcastreihe „Aus der Arbeit des BMU“ spricht Staatssekretär Jochen Flasbarth mit Thorsten Schäfer-Gümbel, Vorstand Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).Von Bundesumweltministerium
 
Die Clowns kapern die Politik und die Politiker agieren wie Clowns. Wir leben in einer Ära der politischen Clownerie, meint der Autor Torsten Körner: Aus der Downing Street sei längst die Clowning Street geworden und das Weiße Haus zur Kulisse einer absurden Fernsehshow mutiert. Von Torsten Körner www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Hören bis…
 
Wie begeistert und beeindruckt sind die Belarussinnen selbst von dem weiblichen Gesicht ihrer Revolution? Und von den in den Widerstand gewechselten Politiker‑Ehegattinnen Swetlana Tichanowskaja und Veronika Zepklo? Da gehen die Meinungen weit auseinander. www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audio…
 
Bis vor kurzem interessierten sich junge Bürger aus Belarus weniger für Politik als ihre Altersgenossen in der Ukraine und in Russland. Das fand zumindest Maksim Goriunov heraus, der sich intensiv um die Gründe der Abwanderung junger Menschen nach Litauen, Polen und in andere europäische Länder befasst hat. Von Maksim Goriunov www.deutschlandfunk.d…
 
Einen essayistischen Versuch, Weißrussland zu verstehen, unternahm der Philosoph Valentin Akudowitsch. Mit der Unabhängigkeitserklärung von Belarus am 25. August 1991 begann ein neues Kapitel, das die Frage nach einer weißrussischen Identität neu stellte. Mit Texten von Valentin Akudowitsch und einem Gespräch mit Martin Pollack www.deutschlandfunk.…
 
Der Gefangenentransporter Awtosak ist zu einem Symbol für Belarus geworden. In seinem Computer fand Viktor Martinowitsch eine 13 Jahre alte Kurzgeschichte darüber, die nicht erst im August 2020 zu neuer Aktualität gelang. Von Viktor Martinowitsch. Aus dem Russischen von Hartmut Schröder www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Hören bis: .. Direkt…
 
Im August 2020 war die belarussische Schriftstellerin Swetlana Alexijewitsch zu den Literaturtagen in Lana eingeladen. Doch wegen der Proteste kam es nicht zu der Reise. Stattdessen aber zu einem intensiven Gespräch per Videokonferenz mit der Literaturnobelpreisträgerin über ihre Arbeit. Swetlana Alexijewitsch im Gespräch mit Ganna Maria Braungardt…
 
In seinem Blog schreibt der belarussische Journalist Andrus Horvat von seinem Leben in einem kleinen abgelegenen Dorf und zieht damit viele Leser an. Themen sind der dort gebräuchliche Dialekt, Geschichten von Einsamkeit, Downshifting - und Gespräche über eingelegte Salzgurken. Von Nina Weller www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Hören bis: ..…
 
Die Medien zeigen die großen Straßen und Prospekte von Minsk seit dem 9. August 2020 als Zentrum von Demonstrationen hunderttausender Menschen gegen Machthaber Lukaschenko und die manipulierte Präsidentschaftswahl. Für Europäer ist Minsk bislang eher eine Durchfahrts-Stadt. Über Minsk führt der Weg von Berlin nach Moskau. Mit Texten von Artur Klina…
 
Künstliche Intelligenz verspricht, den richtigen Weg in die Zukunft zu kennen. Im selbstfahrenden Auto soll sie Menschen an ihre Ziele bringen. Aber wessen Ziele sind das eigentlich? Von Roberto Simanowski www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Hören bis: .. Direkter Link zur AudiodateiVon Simanowski, Roberto
 
Der Philosoph André Rauch betrachtet die Faulheit aus verschiedenen Blickwinkeln und zeigt auf, wie sich das Denken darüber über die Jahrhunderte verändert hat. Dabei wirft der heutige Blick auf diese Eigenschaft besondere Kontroversen auf. André Rauch im Gespräch mit Michael Magercord www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Hören bis: .. Direkte…
 
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