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Der Podcast Theater in Dosen bietet exklusive Einblicke in die Welt hinter den Kulissen des Theaters. Hier kommen Theaterschaffende zu Wort, deren Stimmen sonst nicht zu hören sind. Sie erzählen ihre persönlichen Theatergeschichten und was für sie die Faszination ihres Jobs ausmacht. Neugierig geworden? Dann schnell den Podcast abonnieren und immer über die neuste Folge informiert werden. Mehr findet ihr unter www.theaterindosen.com
 
Freitags in die Zukunft schauen! Im Gespräch mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Politik, Kultur, Gesellschaft und Wissenschaft wirft der Zukunftspodcast der Baden-Württemberg Stiftung einen Blick auf die Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit Baden-Württembergs. Themen sind aktuelle sowie langfristig relevante Entwicklungen in den Bereichen Forschung, Bildung und gesellschaftlicher Verantwortung sowie Kultur mit Macherinnen und Machern aus Baden-Württemberg.
 
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Wir haben uns alle in Twitter und Facebook getäuscht. Das sagt Frank Rieger, Sprecher des Chaos Computer Clubs, in seinem Vortrag. Seine eindeutige Bilanz und Forderung: Die sogenannten sozialen Plattformen seien ein Irrtum, den es zu zerschlagen gilt.Von Deutschlandfunk Nova
 
Das Eis der Arktis schmilzt. Forschende führen das auf den Klimawandel zurück. Investoren wittern nun ungeahnte Chancen: Weil die Eisflächen schmelzen, fahren schon jetzt viel mehr Handelsschiffe durch das Gebiet. Die Meeresbiologin Antje Boetius spricht in ihrem Vortrag darüber, welche Folgen das für die Arktis haben kann.…
 
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts veränderte sich das Verhältnis zwischen Mensch und Nutztier gravierend – zum Nachteil der Tiere. In ihrem Vortrag beschreibt die Historikerin Veronika Settele, wie sich die Massentierhaltung und die Kritik daran entwickelt hat, wo wir heute stehen und wie es weitergehen könnte.…
 
Ein besserer Vergleich fällt dem Mathematik- und Informatikprofessor Vincent Heuveline nicht ein, wenn er erklärt, wie Algorithmen funktionieren. Für ihn sind sie wie Kochrezepte: Zutaten, Reihenfolge und das gewünschte Ziel schließlich auf dem Teller: ein leckeres "Boeuf Bourguignon".Von Deutschlandfunk Nova
 
Am Anfang der Corona-Pandemie gab es in vielen Städten abends Applaus für die Arbeitskräfte im Krankenhaus und in Pflegeeinrichtungen. Auch die Spendenbereitschaft ist gestiegen. Aber reicht das an Solidarität? Der Theologe Frank Vogelsang ist skeptisch: Zusammenhalt sei Mangelware.Von Deutschlandfunk Nova
 
Die Gleichheit aller Menschen steht zwar in unserem Grundgesetz, doch in Wirklichkeit sei unsere Gesellschaft in vier Gruppen aufgeteilt, so Andreas Reckwitz. Der Sozialwissenschaftler spricht von vier Klassen, die sich unterscheiden in Stellung, Macht und Bedeutung.Von Deutschlandfunk Nova
 
Es ist schon schwierig mit dem richtigen Ton: Was in Zürich oder Konstanz als höflich gilt, kann in Flensburg oder Berlin total umständlich wirken. Denn Höflichkeit ist regional sehr unterschiedlich - und sprachlich oft paradox: Manchmal sagen wir etwas ganz anderes als das, was wir meinen, um den richtigen Ton zu treffen. Ein Vortrag der Sprachwis…
 
In der aktuellen Rassismus-Debatte geht es ganz häufig auch um die Frage, wer was wie sagen darf – oder eben nicht. Die Forderung nach diskriminierungsfreier Sprache steht dem Vorwurf eines Redeverbots gegenüber. Das sorgt für Verunsicherung und Polarisierung.Von Deutschlandfunk Nova
 
Hirnforschende wissen: Menschen sind schlauer als Vögel. Im Vergleich zum Menschen haben Vögel allerdings viel leistungsstärkere Neuronen. Ein Vogelneuron erzeugt sechsmal so viel Intelligenz wie ein menschliches Neuron. In seinem Vortrag erklärt Biopsychologe Onur Güntürkün welche Folgen das für die Beziehung von Mensch und Tier hat.…
 
In den 1970ern wurde Gerd Müller zum absoluten Rekordtorschützen – bis heute gilt er als gefährlichster Stürmer aller Zeiten. Seine Biografie – ein richtiger Krimi: steiler Aufstieg, tiefer Fall. Der Historiker Hans Woller erzählt das Leben des "Bombers der Nation" als Spiegel der Fußball- und Zeitgeschichte.…
 
Millionen Menschen weltweit genießen es, anderen beim Sport zuzuschauen. Literaturwissenschaftler Hans Ulrich Gumbrecht sagt: Sportschauen ist eine ästhetische Erfahrung – und im Grunde vergleichbar mit der Begeisterung für Konzerte oder Theater.Von Deutschlandfunk Nova
 
"Uns geht es doch gut!" Auf dieser weitverbreiteten Meinung hätten sich die Politiker zu lange ausgeruht, glaubt Wilhelm Heitmeyer. Der Sozialwissenschaftler analysiert in seinem Vortrag, inwieweit die Anfänge der Radikalisierung schon lange hinter uns liegen.Von Deutschlandfunk Nova
 
Gegen Ende des Ersten Weltkriegs grassierte eine weltweite Pandemie: die Spanische Grippe. Zwischen 20 und 100 Millionen Menschen soll sie das Leben gekostet haben. Vergeblich wurde versucht, die Krankheit mit allen möglichen Mitteln zu bekämpfen, schildert Wilfried Witte in seinem Vortrag.Von Deutschlandfunk Nova
 
Wir sitzen entspannt mit Freunden zusammen, haben einen netten Abend und plötzlich kommt das Gespräch auf Corona und den vermeintlichen Schwindel dahinter. Die Psychologin Pia Lamberty und die Publizistin Katharina Nocun sprechen in ihren Vorträgen über Verschwörungsmythen und die Psychologie dahinter.…
 
Wer war Sigmund Freud? Manche sagen: Der begnadete Begründer der Psychoanalyse, der immer alles richtig analysiert und behandelt hat. Andere behaupten: Eine Art Kaiser, der keinerlei Kritik an seiner Lehre vertrug. – Wissenschaftshistoriker Andreas Mayer auf Spurensuche.Von Deutschlandfunk Nova
 
Jahrzehntelang war China weit weg von uns – nicht nur geografisch, sondern auch in den Köpfen. Das änderte sich ab dem Ende des 20. Jahrhunderts jedoch schlagartig. Vom nahezu explosiven Auftritt Chinas auf der Weltbühne berichtet der Sinologe Dominic Sachsenmaier.Von Deutschlandfunk Nova
 
Schon lange vor der ersten Mondfahrt träumten die Menschen davon, wie es wohl wäre, den Mond zu betreten. Sie malten sich nicht nur aus, wie das technisch möglich wäre, sondern dachten auch über die wirtschaftlichen Voraussetzungen nach. Ein Vortrag über Kapitalismusfantasien von Stephan Packard.Von Deutschlandfunk Nova
 
Gesundheitsdaten sind sensible Daten. Deshalb sollten Verantwortliche besonders in einer Krise sorgfältig und sparsam mit ihnen umgehen. Wie gut oder schlecht der Rechtsstaat unsere Daten schützt, berichtet Datenschützer und Jurist Stefan Brink.Von Deutschlandfunk Nova
 
Am 14. Februar 1989 verhängte der iranische Staatschef Ajatollah Chomeini eine Fatwa über Salman Rushdie. Muslime auf der ganzen Welt waren aufgerufen, Rushdie zu ermorden. Ein Kopfgeld von zunächst einer Million US-Dollar wurde ausgesetzt.Von Deutschlandfunk Nova
 
Geht es darum, einen Studienplatz an der Lieblingsuni zu bekommen oder bei der Partnersuche erfolgreich zu sein, müssen wir die Regel des jeweiligen Marktes kennen, erklärt Wirtschaftswissenschaftlerin Dorothea Kübler in ihrem Vortrag. Dazu brauche es auch eine strategische Vorgehensweise.Von Deutschlandfunk Nova
 
Nicht nur Menschen kann Stress ganz schön Kraft kosten. Genauso geht es Tieren, Pflanzen und überhaupt dem gesamten Ökosystems wegen des Klimwawandels. Der Nachhaltigkeitsforscher Uwe Schneidewind und der Klimatologe Hartmut Graßl zeichnen in ihren Vorträgen ein düsteres Szenario.Von Deutschlandfunk Nova
 
Gefühle wie Groll, Scham oder Zorn anzusprechen, ist für Therapierende eine Gratwanderung. Denn dadurch könnten diese Gefühle erneut ausgelöst und auf die Therapierenden projiziert werden, erklärt der Psychoanalytiker Heinz Weiß in seinem Vortrag.Von Deutschlandfunk Nova
 
Je leerer unser Straßen und Plätze werden, desto mehr Raum nehmen sich die Tiere. Auf einmal spazieren Hirsche, Wildschweine oder Füchse durch unsere Städte. Neu ist das aber nicht. Schon seit einigen Jahren wandern immer mehr Wildtiere bei uns ein. Ein Vortrag des Biologen Carsten Nowak.Von Deutschlandfunk Nova
 
Im Jahr 1989 fiel die Mauer. Zurück blieb eine Narbe – ein leerer Streifen, der sich in Berlin mitten durch die Stadt zog. Heute wachsen dort Bäume und Pflanzen, es gibt Tiere, Kletterfelsen und Freizeitparks. Ein einmaliges Biotop. Ein Vortrag des Stadtökologen Ingo Kowarik.Von Deutschlandfunk Nova
 
Die Jahre des Kalten Krieges waren eine Zeit der Gegensätze. Der sogenannte Westen befand sich zwischen den Fronten von Kapitalismus und Kommunismus. Historiker Dan Diner sieht die Zeit des Kalten Krieges daher als gesonderte Epoche an, die sich auf Staatswesen und Volksparteien auswirkte.Von Deutschlandfunk Nova
 
Die Konzentrationslager der NS-Zeit stehen für grauenvolle Qualen, die Millionen von Menschen erleiden mussten – unter ihnen Kinder und Jugendliche. Um ihr mentales Leid sichtbar zu machen, brauchte es therapeutisches Geschick. Der Historiker Dietmar Süß erzählt von pädagogischer Fürsorge in einer Zeit, in der kaum jemand über Traumata sprach.…
 
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