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treibhaus - der klimapodcast

Christoph Keller, Alexandra Baumgartner, Céline Elber, Olivier Christe, Samuel Schläfli, Lena Schubert, Johann Otten

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«tre!bhaus - der klimapodcast» ist der Wissenschaftspodcast, der dir erzählt, was dein Alltag mit der Klimakrise zu tun hat: dein Müll, dein Internet, deine Tomaten, dein Bier. Wir gehen den Problemen auf den Grund, befragen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, stellen die Verantwortlichen zur Rede und liefern Ideen, was getan werden kann.
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Mehr Autonomie, mehr Mitbestimmung und andere Produkte Wir arbeiten in unserem Leben tausende von Stunden, aber wie wollen, wie können wir in Richtung einer klimafreundlichen Zukunft arbeiten? Angesichts der eskalierenden, fossil bedingten Klimakrise stellt sich diese Frage immer dringender - wir brauchen neue Ansätze, neue Lösungen: mehr Autonomie…
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Der Sinn und der Unsinn von Carbon Capture and Storage An der COP 28 war es plötzlich in aller Munde, wurde als Allheilmittel gepriesen: das Carbon Capture and Storage. Die Idee dahinter war, dass man durchaus weiterhin Öl und Gas und Kohle verbrennen kann, wenn man das CO2 dann wieder aus der Luft holt, um es in den Boden einzupressen. Das darf ni…
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Wenn die Swiss die Atmosphäre mit CO2 verschmutzt und glaubt, das kompensieren zu dürfen Das Kompensieren des CO2-Ausstosses mit Waldprojekten ist in Misskredit geraten, spätestens seit die undurchsichtigen Machenschaften der Schweizer Firma Southpole ans Licht geraten sind. Dennoch läuft das Geschäft weiter, neuerdings auch mit Schweizer Wald, und…
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Ein Gespräch mit Dominic Roser, Klimaethiker Wegschauen hilft nichts, richtig eingesetztes Geld könnte uns retten, und Hoffnung sollte ins Zentrum rücken. Der Klimaethiker Dominic Roser findet deutliche Worte, wenn er über die Rolle der Ethik in der Klimafrage spricht. Und er spart auch nicht mit Kritik an der Klimabewegung. Vieles, sagt er, sei zu…
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Oder - was Klimarassismus anrichtet, in den Köpfen und anderswo Die Grünen verlieren an Zustimmung, europaweit, während die Rechte zulegt, vor allem in Deutschland und in der Schweiz. Das lässt sich mit einem Wort erklären, sagt der Soziologe Matthias Quent - mit einem tief sitzenden Klimarassismus, der lieber andere ausgrenzt, als etwas zu ändern,…
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Ein Gespräch mit dem Klimawissenschaftler Andreas Fischlin Alle reden davon, ob das Ziel, die globale Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, noch einzuhalten sei, auch und vor allem in diesem heissen Sommer. Doch das ist die falsche Frage, sagt der Klimawissenschaftler Andreas Fischlin, langjähriger Professor am Departement für Umweltsystemwissenchaf…
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Auf den Spuren von Fritjof Nansen und globaler Konflikte, ein Sommer Special In unserem Sommer Special unternehmen wir eine Reise nach Spitzbergen, in einem Hörspiel von Johann Otten. Spitzbergen liegt etwa 1500 Kilometer südlich des Nordpols, ein Archipel mit unzähligen Fjorden und Gletschern im arktischen Ozean. Nicht unbedingt im Zentrum des pol…
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Die guten ins Töpfchen, die schlechten vergessen Sie investieren viele Milliarden, und es sind unsere Gelder. Pensionskassen spielen eine wichtige Rolle, wenn es um Investitionsentscheide geht. Und viele Pensionskassen, gerade in der Schweiz, tun sich nach wie vor schwer damit, sich aus dem Erdöl- Gas- oder Kohlesektor zu verabschieden, nachhaltig …
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Das Klimaschutzgesetz, und warum es notwendig ist Die Abstimmung über das Klimaschutzgesetz steht bevor, und in der politischen Arena kämpfen die Gegner mit Argumenten, die bar aller Fakten sind. Das ist, sagt der Klimawissenschaftler Reto Knutti, Professor für Klimamodellierung an der ETH Zürich, symptomatisch. Denn gerade in der Schweiz hat sich …
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Warum eine «Pluriversität» not tut, fürs Klima Wir brauchen einen neuen Zugang zum Wissen, um die Klimakrise zu bewältigen. Und deshalb müssen wir uns mit dem Wissen der Indigenen Gemeinschaften auseinandersetzen. Nur - wie? In der dritten und letzten Folge unserer Serie zu indigenem Wissen, treffen wir auf Wissenschaftler:innen, die sich mit Indig…
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Warum wir auf die Agrarökologie setzen sollten Unser Ernährungssystem steckt in der Krise: Rund ein Drittel der globalen CO2-Emissionen entstammen dem landwirtschaftlichen Anbau, dem Vertrieb, Verkauf und Konsum von Lebensmitteln. Der Ruf nach einer agrarökologischen Transition wird deshalb immer lauter. Eine Transition, die sich stark vom spezifis…
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Erster Teil einer dreiteiligen Serie zum Indigenen Wissen Welches Wissen brauchen wir für die Transformation zu einer klimagerechten Gesellschaft? Immer mehr Wissenschaftler:innen und internationale Organisationen sagen, dass wir unbedingt von indigenen Gemeinschaften, ihrem Wissen und ihren Praktiken lernen müssen. Deshalb geht die Reise in dieser…
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Climate Fiction und die Bedeutung von Literatur Nur neue, andere Geschichten verändern unsere Einstellung, unser Denken, das Wissen allein genügt nicht. Deshalb lohnt es sich, literarische Texte zum Klima und zur Klimakrise zu lesen. Und davon gibt es immer mehr. Denn viele Schriftsteller:innen haben erkannt, dass sie einen Beitrag leisten können -…
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Eine Live-Diskussion aus dem Tanzhaus in Zürich Was ist die Rolle der Kunst bei der Bewältigung der Klimakrise, und wie steht es um die künstlerische Freiheit. Gilt sie absolut, oder gibt es eine Verpflichtung auch als Künstler:in, sich zu engagieren? Diese und andere Fragen standen im Mittelpunkt einer Diskussion, die am 15. November im Tanzhaus i…
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Ein Ausblick auf ein klimapolitisch besonderes Jahr Die Stimmbürger:innen von Basel Stadt sprechen sich für einen klimaneutralen Kanton bis 2030 aus (in der Stichfrage bis 2037), Berlin wird ein Referendum abhalten über Klimaneutralität bis 2030, und in ganz Europa sollen 100 Städte bis 2030 klimaneutral werden. Warum diese Fixierung auf das Datum …
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Eine etwas nachdenkliche Folge zur Resilienz, mit Katharina Scheider-Roos Resilienz ist in aller Munde, Resilienz wird seit Jahren genannt als das Mittel, um gegen Krisen widerstandsfähig zu werden. Aber wie ist das, wenn es ums Klima geht - welche Resilienz soll da eingeübt werden, und wozu? Eine kritische und auch etwas nachdenkliche Reflexion üb…
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Über unlauteres, klimaschädliches und ungerechtes So-tun-als-ob So tun, als wärs grün, wir kennen das aus dem Supermarkt, beim Kleiderkauf, beim Besteigen öffentlicher Transportmittel - überall wird verkündet, das alles sei klimafreundlich oder sogar klimaneutral. Dahinter steckt oft nichts, oder viel weniger, manchmal auch eine bewusste Täuschung.…
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Ein Gespräch mit Adrian Daub zur Ideologie der Reichen im Silicon Valley In dieser Episode sprechen wir von den sehr Reichen, und welchen Schaden sie am Klima verursachen. Und wir verorten und befragen wir die Erzählung von der technischen Lösbarkeit der Klimakrise: Wir sprechen mit dem Literaturwissenschaftler Adrian Daub über kalifornisches Denke…
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Was die Klimakrise mit den Betroffenen macht, und was getan werden muss Dürren, Überschwemmungen, Zyklone, Erosion und der steigende Meeresspiegel zwingen heute bereits Millionen Menschen zur Flucht, vor allem in Afrika, Asien und im Pazifik. Doch anders als Kriegsvertriebene geniessen sie keinen Schutz unter der Genfer Flüchtlingskonvention. Oft s…
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Warum die Zukunft auf Gedeih und Verderben von China abhängt Ein Drittel aller Treibhausgase werden in China emittiert, China ist bei weitem der grösste Klimasünder dieser Erde. Und die Emissionen sollen noch steigen, und zwar massiv, mindestens bis 2030. Dabei ist es nicht so, dass die chinesische Führung die Klimakrise verleugnen würde, im Gegent…
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Warum die Genderfrage in der Klimadiskussion so wichtig ist Anpassung, Umstellung, Wandel – von Konsumgewohnheiten, von Verhaltensweisen und von Lebensstilen. Das verlangt die Klimakrise von uns allen, ganz besonders aber von denjenigen, die am meisten CO2 ausstoßen. Aktuell sind das laut Studien besonders männliche Personen im globalen Norden, der…
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Warum wir über Gesundheit anders denken müssen Mehr Hitzetote, nicht nur in den Städten, mehr verschmutzte Luft und mehr Krankheitsrisiken durch Viren und Bakterien - die Klimakrise ist auch eine Gesundheitskrise. Und wir spüren sie bereits, denn auch Covid 19 ist eine Folge von achtlosem Umgang mit der Natur, von abgeholzten Regenwälder, die vor V…
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Ein Gespräch mit dem Energieexperten Rudolf Rechsteiner Die weltweite Empörung über den feigen, unmenschlichen und verlogenen Krieg, den Russlands Präsident Wladimir Putin in der Ukraine führt, ist gross. Aber jahrelang haben europäische Länder nichts anderes getan, als Erdgas (vor allem auch aus Russland) als die Energie der Zukunft zu propagieren…
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Ein Gespräch mit Eleonora Rohland Ein Sturm, der über die Nordsee fegt, Dächer abdeckt, Menschen in Gefahr bringt, ganze Landstriche unter Wasser setzt. Oder ein Hurrikan, der über Madagascar hinwegzieht, über eine Stadt wie New Orleans, über Haiti. Oder eine Dürre, die Menschen an den Rand ihrer Existenz bringt, sie zur Flucht zwingt. Was lernen w…
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Die Demokratie ist zu langsam für die Klimakrise, aber was ist die Alternative Die Klimakrise stellt nicht nur unsere physische Existenz in Frage, sondern auch unsere staatlichen Institutionen. Gerade demokratische Entscheidungen brauchen Diskussionen, Auseinandersetzungen und damit vor allem: Zeit. Die Klimakrise aber erfordert rasches Handeln, wi…
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Wie wir aus der Fleischfalle wieder herauskommen Wie wir es auch drehen und wenden: Fleisch ist nicht gut fürs Klima. Weil die Fleischproduktion viel Fläche braucht, weil Tiere viel Futter benötigen, weil für dieses Futter viel Regenwald vernichtet wird, weil vor allem Rinder viel Treibhausgas produzieren. Manche Berechnungen sagen, dass der Fleisc…
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Warum Kunst wichtig ist in der Klimafrage Kunst mischt sich immer mehr in die Klimafrage ein, so auch schottischen Glasgow, an der COP26. Neben Politiker:innen, Lobbyist:innen und Aktivist:innen waren auch tausende Kreative vor Ort, die sich mit medienwirksamen Kunstprojekten zum Gipfel positionierten. Seit Beginn der internationalen Klimaverhandlu…
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Warum es zu immer mehr Klimaklagen kommt Ein Gericht in den Niederlanden hat Shell zur Einhaltung der Klimaziele verurteilt, eine österreichische Umweltorganisation zieht den brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro wegen der Abholzung des Amazonas vor Gericht, und die Klimaseniorinnen verklagen die Schweiz vor dem Gerichtshof für Menschenrechte.…
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Über die Fallstricke einer neu aufgelegten Diskussion Neue Atomkraftwerke sollen die Welt vor der Klimakrise retten, und die bestehenden sollen noch viel länger laufen. So argumentiert eine immer stärker werdende Lobby – zehn Jahre nach dem Atomunfall in Fukushima. Und stellt damit einen breiten Konsens in Frage, wonach die Atomkraft keine Zukunft …
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Warum es die Kreislaufwirtschaft braucht, richtig angewendet Alle reden darüber, fast alle Grossunternehmen brüsten sich damit, aber nur wenige tun es wirklich: in Kreisläufen produzieren. Und doch führt an der Circular Economy kein Weg vorbei, wollen wir das 1.5°C Klimaziel einhalten. Denn damit beginnt ein fundamentaler Umbau zu einer Wirtschaft,…
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Warum Biodiversität so wichtig ist - nicht nur fürs Klima Mittlerweile wissen wir, dass Covid 19 von Fledermäusen auf den Menschen übertragen wurde. Und wir wissen, dass auch andere Krankheiten, etwa Aids oder Ebola, von Wildtieren auf Menschen übersprangen. Biolog:innen sprechen da von einer Zoonose. Und solche Zoonosen, das ist die Prognose, werd…
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Welche Folgen das geplante Anti-Terror-Gesetz für die Klimabewegung hat Ohne den Druck von der Strasse hat’s eine Demokratie schwer. Das zeigt die Geschichte und Gegenwart. Er ist der Motor für Reformbestrebungen, Ausdrucksmöglichkeit für Menschen ohne Stimmberechtigung und Watchdog politischer Entscheide und Einflussnahme. Nun soll in der selbst e…
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Wie Städte im Süden, aber auch bei uns gegen die Klimakrise vorgehen (sollten) Inmitten der Betonwüste von Addis Abeba liegt eine Oase, das «Zoma Museum». Ein Garten mit kleinen Bächen, einer üppigen Vegetation, die Gebäude aus Lehm gebaut. Ein Ort, der kühl ist, ein eigentliches Ökosystem - und so etwas wie ein Modell für die Städte der Zukunft. D…
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Über Kipppunkte im Klima, und warum sie gefährlich sind Stefan Rahmstorf ist einer der prominentesten Klimaforscher der Welt, er lehrt und forscht am Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung, und er hat schlechte Nachrichten. Die Atlantische Zirkulation, die riesige Pumpe im Nordatlantik, die warmes Wasser aus dem Süden transportiert, abkühlt un…
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Warum Banken noch immer in fossile Energien investieren Wir zeigen auf, warum Banken mit ihren Kreditvergaben entscheidend verantwortlich sind dafür, welche Energien gefördert werden. Und warum sie nach wie vor fossile Energieträger wie Kohle, Erdgas und Öl fördern - allen voran die Credit Suisse und die UBS, mit katastrophalen Folgen fürs Klima. I…
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Ein Gespräch darüber, was Klimapläne können (oder: sollten) «Wir sind eigentlich konservativ, weil wir diese Welt bewahren möchten», sagt die achtzehnjährige Lena Bühler, Aktivistin beim Klimastreik, im Gespräch. Sie erklärt, in welche Richtung der «Climate Action Plan» des Klimastreiks Schweiz geht. Warum er mehr ist als nur progressiv, warum er s…
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Über Klimasenken, CO2 Absaugen, Wälder und die Probleme dabei Alle sind sich einig, auch wenn wir unseren Ausstoss an Treibhausgasen sofort auf null bringen, es wird nicht reichen, um das 1,5 Grad Ziel zu erreichen. Deshalb müssen wir CO2 aus der Luft filtern. Die Frage ist nur wie – mit Aufforstung, mit dem maschinellen Filtern von CO2 aus der Luf…
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Was es mit dem apokalyptischen Denken in der Klimakrise auf sich hat Manche sagen, der Kollaps des Klimas und der Zivilisation seien unvermeidlich, sie glauben an eine apokalyptische Zukunft. Andere sagen, man müsse sich die Apokalypse vor Augen halten, um zu handeln. Und wieder andere leben in einer Zeit, in der sie die Apokalypse bereits hinter s…
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Warum die Klimakrise die Armen härter trifft, im Norden wie im Süden Die Reichen bauen sich Bunker, kaufen sich flutunsichere Inseln und weites Farmland, damit sie vor der drohenden Klimakatastrophe geschützt sind. Viele Menschen im globalen Süden stehen schutzlos da. Die Klimakrise ist ungerecht, denn in der Klimakrise werden die armen, die verlet…
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Warum Reisen geht, aber nicht gegen das Klima Ob vor Corona, ob nachher - wir reisen zu viel, zu weit, und wie wir reisen, schadet dem Klima. Das wissen wir seit langem und tun es doch immer wieder. Warum das so ist, welche historischen Wurzeln das Reisen hat, wer überhaupt reisen kann und warum - das zeigen wir auf in dieser Folge. Und zeigen Wege…
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Der Hype um Wasserstoff, woher er kommt Überall wird Wasserstoff propagiert, in den letzten Monaten. Die EU lanciert ein milliardenschweres Programm zur Förderung von Wasserstoff, auch die deutsche Regierung will Wasserstoff propagieren, und in der Schweiz bilden sich Konsortien, die Wasserstoff als Energieträger der Zukunft sehen. Was steckt hinte…
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Warum Humus das Klima retten könnte «Wir haben die Möglichkeit, die Sauerei, die wir angerichtet haben, wieder in Ordnung zu bringen», sagt der Bauer Toni Gass. Er bearbeitet seine Äcker so, dass sie viel CO2 speichern, und auch behalten. Er baut Humus auf, und er tut damit genau das, was Wissenschaft und Politik zunehmend als Beitrag sehen, um die…
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Was uns mit dem Thema Klima verbindet, und warum wir dennoch hoffen Viele reagieren mit Lähmung, mit Verzweiflung, mit Leugnung auf die Klimakrise, andere handeln, setzen um, verändern. Wir fragen in dieser Episode, was uns mit der existentiellen Frage rund ums Klima verbindet, wo und wie uns die Klimakrise berührt, und warum wir uns den Fragen ste…
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Wie die Erdöllobby ihre Macht ausspielte, aber vielleicht nicht mehr lange Die Erdöllobby hat weltweit während Jahren alles getan, um eine effiziente Klimapolitik zu verhindern – wider besseres Wissen, denn sie wusste von den Auswirkungen ihres Tuns. Noch ist ihre Macht nicht gebrochen, aber sie bröckelt, und daran sind nicht nur die fallenden Prei…
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Wie Klimabilanzen geschönt werden Wie wird ein über 2 Tonnen schweres, sehr grosses Auto einer bekannten Marke zu einer Klimasenke, und warum werden Elektroautos nur zum Schein immatrikuliert? Überall wird mit Klimabilanzen, mit Grenzwerten, mit CO2-Bilanzen getrickst. Und Immer, wenn getrickst wird, geht es in der Klimafrage darum, so zu tun, als …
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... und was es für Alternativen gibt In Zeiten des Corona-Lockdowns gingen die Treibhausgase zum Teil dramatisch zurück. Weil weniger gereist wurde, weil weniger Flugzeuge in der Luft waren, aber vor allem auch: weil weniger gearbeitet wurde. So, wie wir heute arbeiten, schaden wir dem Klima - denn wir arbeiten als Teil eines Wirtschaftssystems, da…
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Der zivile Ungehorsam in Sachen Klima nimmt zu Blockierte Strassen, besetze Eingänge zu Banken, Tennisspiel in der Schalterhalle, besetzte Kohlengruben - die Klimabewegung hat in den letzten Monaten mit zivilem Ungehorsam auf sich aufmerksam gemacht. Man sei gezwungen, das Gesetz zu brechen, sagt der Mitbegründer von Extinction Rebellion, Roger Hal…
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Wie die beiden Krisen zusammenhängen In der Corona-Epidemie zeigen sich viele Parallelen zur Klimakrise, mit einem Unterschied: dass die Corona-Krise vorbeigehen wird, in Monaten, in Wochen. Aber die Klimakrise mit ihren viel weitreichenderen Dimensionen, sie wird uns noch auf Jahre und Jahrzehnte hinaus beschäftigen. Umso mehr sollten jetzt aus de…
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treibhaus - der klimapodcast (3) Seine Produktion setzt mehr CO2 frei als der Flugverkehr - Zement. Er wird überall eingesetzt, in Beton, Mörtel, er ist das Öl und das Benzin der Bauindustrie. Und doch muss auch die Zementindustrie auf netto Null CO2 kommen, allerspätestens 2050, am besten bereits 2030. Doch wie soll das möglich sein? Stefan Vannon…
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Wintertomaten und das Klima Wer im Winter Tomaten kauft, «erwirbt» pro Kilo Tomaten bis zu 9,2 Kilogramm CO2. CO2, das von der Heizung der Treibhäuser stammt, aus dem Transport, aus der Logistik. Das wissen die wenigsten, und die wenigsten reagieren überhaupt auf Labels, die Alternativen anbieten. Wer also trägt die Verantwortung - die Konsument*in…
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