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Lena Schilling: Der tiefe Fall des grünen Shootingstars

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Lena Schilling ist 23 Jahre alt, EU-Spitzenkandidatin der österreichischen Grünen – und soll falsche Gerüchte über Affären und Übergriffe verbreitet haben. Vergangene Woche veröffentlichte der österreichische »Standard« einen Bericht, in dem sich die Autoren auf wochenlange Recherchen und Gespräche mit über 50 Personen aus Lena Schillings Umfeld stützen. Demnach habe Schilling etwa das Gerücht verbreitet, eine ehemalige Freundin von ihr werde von deren Ehemann geschlagen und habe infolge eines Übergriffs sogar eine Fehlgeburt erlitten. Schilling musste eine Unterlassungserklärung unterzeichnen, in der sie sich verpflichtet, die Behauptungen in Zukunft nicht mehr aufzustellen.

Zudem verbreitete Lena Schilling offenbar mehrfach Gerüchte über Personen, die sie angeblich belästigt haben sollen. Diese Vorwürfe hätten sich später laut »Standard« als unwahr herausgestellt. Außerdem dichtete Schilling wohl Abgeordneten und Journalisten Liebesaffären an.

In dieser Folge von »Inside Austria« rekonstruieren wir die schweren Vorwürfe gegen die grüne EU-Spitzenkandidatin. Wir sprechen mit Betroffenen und blicken auf die Reaktionen der grünen Partei auf die Vorfälle.

In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich.

Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at

Einen Überblick über Themen und Entwicklungen in Österreich finden Sie auf derstandard.at und auf spiegel.de.

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