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# 337 Zu hohe Kupfer- und Zinkwerte im Meerwasseraquarium

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Viele Meerwasseraquarianer greifen inzwischen auf ICP-Analysen zurück. Am Ende einer Analyse erhalten sie dann, je nach Anbieter 20 - 60 verschiedene Messwerte und erhalten dadurch einen guten Überblick über ihre verschiedenen Wasserparameter.

Das Problem, das jetzt jedoch für viele entsteht, ist, dass sie nun eine Menge an Wasserwerten vor sich haben und jetzt nicht so richtig wissen, was sie damit machen sollen.

Denn die meisten Anbieter bieten bei einer Abweichung eines Wasserwertes vom Sollwert als Hilfestellung lediglich einen Standardtextbaustein an, der in vielen Fällen für die meisten Meerwasseraquarianer oft nicht besonders hilfreich ist.

Es wird zwar dann oft eine kurzfristige aber keine langfristige Lösung angeboten bzw. die Ursache, die für die Abweichung des Wasserwertes verantwortlich ist, nicht beseitigt.

Ein gutes Beispiel hierfür ist eine Frage, die nach ICP-Analysen immer wieder auftaucht:

Was tun, wenn Kupfer und Zink im Leitungswasser erhöht ist.

Und das schauen wir uns heute an.

Beginnen wir mit Kupfer.

Bei Kupfer handelt es sich um ein essentielles Spurenelement. Es kommt im Meerwasser in einer Konzentration von 1-2 µg/l im Meerwasser vor.

Kupfer lässt sich im Gewebe und im Skelett von Korallen nachweisen.

Ab einer Konzentration von bereits 10 µg/l im Aquarienwasser führt es zu spürbaren Wachstumsproblemen bei Korallen.

In höheren Dosen wirkt Kupfer toxisch und zum Absterben von Korallen.

Auch Seeigel, Garnelen und Schnecken reagieren äußerst sensibel auf die toxische Wirkung durch zu hohe Kupferkonzentrationen.

Ein weiteres Problem, das zu hohe Kupferkonzentrationen im Aquarienwasser auslösen können, ist das Absterben wichtiger, für den Schadstoffabbau verantwortlichen Bakterienkulturen.

Ist das dann der Fall, treten häufig in Folge rote Schmieralgen auf und überziehen das Aquarium, da ihnen durch den Wegfall der wichtigen Bakterienkulturen der Gegenspieler fehlt.

Doch wie gelangt nun Kupfer in das Leitungswasser bzw. Osmosewasser.

Hauptursachen hierfür einen unerwünschten Kupfereintrag sind Hauswasserleitungen aus Kupfer, Magnetventile, die von Wasser durchströmt werden usw. in das Aquarien - bzw. Leitungswasser.

Aufgrund der eben genannten fatalen Folgen für das gesamte Meerwasseraquarium und dessen Bewohner ist es zwingend anzuraten, das enthaltene Kupfer aus dem Leitungswasser zu entziehen, bevor es für das Aquarium verwendet wird.

Bevor wir nun zur Lösung des Problems kommen, schauen wir uns noch kurz das Thema Zink an.

Zink ist wie auch Kupfer ein essentielles Spurenelement.

Es wird neben anderen wichtigen Prozessen für die Kalzifizierung von den Korallen benötigt. Im Meerwasser kommt es in einer Konzentration von 1-2 µg/l vor.

Messungen haben ergeben, dass das Gewebe von Acropora-Steinkorallen etwa 20 µg/g Zink enthält.

Doch wie kommt Zink in das Aquarienwasser?

Es kann auf ähnlichen wegen wie Kupfer über die Hauswasserleitung, Magnetventile in das Aquarienwasser gelangen. Weitere Möglichkeiten für den Eintrag von Zink können Fischfutter, korrodierende Schrauben und Unterschrankscharniere sein, von denen Schwitzwasser in das Aquarienwasser tropft.

​Handelt es sich bei der Zinkquelle tatsächlich nur um das Magnetventil, korrodierende Schrauben und Unterschrankscharniere, so müssen diese nur ausgetauscht werden.

Doch wie sieht die Lösung aus, wenn es die Hauswasserleitung der Verursacher ist?

Kommen wir nun zur Lösung, wie du schnell und einfach Kupfer und Zink aus dem Leitungswasser entfernst, sodass du es bedenkenlos für dein Meerwasseraquarium verwenden kannst..

Die simple Lösung ist die Installation einer Umkehrosmoseanlage in Verbindung mit einem ausreichend großen Mischbettharzfilter.

Das bedeutet, im ersten Schritt wird das Leitungswasser durch die Osmose geschickt.

Das dabei entstehende Reinstwasser wird dann im Anschluss direkt durch einen Mischbettharzfilter geleitet.

Der Hintergrund hierfür ist, dass Osmoseanlagen häufig diese Stoffe nicht komplett aus dem Leitungswasser entfernen und bei großen Belastungen immer noch eine ausreichend große Menge an Kupfer und Zink in das Reinstwasser der Osmose gelangt.

In dem nachgeschalteten Mischbettharzfilter werden dann die restlich vorhandenen schädlichen Stoffe rückstandslos entfernt. Damit das in ausreichender Form stattfinden kann, muss der Mischbettharzfilter, wie bereits erwähnt, eine vernünftige Größe haben.

Mischbettharzfilter mit einem Volumen von einem Liter und kleiner sind sehr schnell erschöpft und können nur geringe Mengen an Schadstoffen aufnehmen, weshalb wir mindestens immer auf einen fünf Liter Mischbettharzfilter zurückgreifen.

Bei größeren Meerwasserbecken schalten wir auch mehrere Mischbettharzfilter in Reihe.

Damit ein Mischbettharzfilter gut arbeiten kann, muss das enthaltene Mischbettharz in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden. Viele Meerwasseraquarianer verzichten aus Kostengründen auf einen regelmäßigen Austausch.

Da stellt sich dann für mich die Frage, für was ich dann überhaupt einen Mischbettharzfilter einsetze, wenn ich ihn nicht vollumfänglich nutze.

Denn ein Filter kann nur so gut arbeiten, wie sein Filtermaterial ist.

Dasselbe gilt natürlich auch für die Membrane, den Sedimentfilter und Aktivkohlefilter der Osmose. Auch hier wird oft der fällige Austausch nach gezogen und am falschen Ende gespart.

Und wenn man es von der Kostenseite aus betrachtet, ist in der Regel das Mischbettharz immer günstiger als abgestorbene Korallen oder andere schwerwiegende Probleme zu lösen.

Schauen wir uns zum Schluss noch an, wie es zu einer starken Differenz der Kupfer- und Werte zwischen dem Osmosewasser und dem Aquarienwasser kommen kann.

Machen wir es an einem Beispiel einer aktuellen ICP-Analyse deutlich.

Bei dieser Analyse ist im Leitungswasser Kupfer von 374 µg/L und im Aquarienwasser 2,9 µg/L Kupfer enthalten. Das bedeutet, dass der Wert im Aquarium um rund 370 µg/L geringer ist als im Leitungswasser.

Beim Zink ist es ähnlich. Dort sind im Leitungswasser 269 µg/L und im Aquarienwasser 3,8 µg/L enthalten.Das bedeutet, dass der Wert im Aquarium um rund 265 µg/L geringer ist als im Leitungswasser.

Doch wie kommt es zu solch starken Abweichungen?

Der Grund hierfür ist, dass die Korallen einen Teil verstoffwechseln und somit dem Wasser entziehen.

Nichts desto trotz ist es entscheidend, das Leitungswasser entsprechend mit der genannten Methode aufzubereiten, um seinen Korallen - bzw. Tierbestand zu schützen, um die anfangs erwähnten Folgen unbedingt zu vermeiden.

Langfristig führen zu hohe Kupfer- und Nickelwerte zu fatalen Schäden.

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Es wird zwar dann oft eine kurzfristige aber keine langfristige Lösung angeboten bzw. die Ursache, die für die Abweichung des Wasserwertes verantwortlich ist, nicht beseitigt.

Ein gutes Beispiel hierfür ist eine Frage, die nach ICP-Analysen immer wieder auftaucht:

Was tun, wenn Kupfer und Zink im Leitungswasser erhöht ist.

Und das schauen wir uns heute an.

Beginnen wir mit Kupfer.

Bei Kupfer handelt es sich um ein essentielles Spurenelement. Es kommt im Meerwasser in einer Konzentration von 1-2 µg/l im Meerwasser vor.

Kupfer lässt sich im Gewebe und im Skelett von Korallen nachweisen.

Ab einer Konzentration von bereits 10 µg/l im Aquarienwasser führt es zu spürbaren Wachstumsproblemen bei Korallen.

In höheren Dosen wirkt Kupfer toxisch und zum Absterben von Korallen.

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Ein weiteres Problem, das zu hohe Kupferkonzentrationen im Aquarienwasser auslösen können, ist das Absterben wichtiger, für den Schadstoffabbau verantwortlichen Bakterienkulturen.

Ist das dann der Fall, treten häufig in Folge rote Schmieralgen auf und überziehen das Aquarium, da ihnen durch den Wegfall der wichtigen Bakterienkulturen der Gegenspieler fehlt.

Doch wie gelangt nun Kupfer in das Leitungswasser bzw. Osmosewasser.

Hauptursachen hierfür einen unerwünschten Kupfereintrag sind Hauswasserleitungen aus Kupfer, Magnetventile, die von Wasser durchströmt werden usw. in das Aquarien - bzw. Leitungswasser.

Aufgrund der eben genannten fatalen Folgen für das gesamte Meerwasseraquarium und dessen Bewohner ist es zwingend anzuraten, das enthaltene Kupfer aus dem Leitungswasser zu entziehen, bevor es für das Aquarium verwendet wird.

Bevor wir nun zur Lösung des Problems kommen, schauen wir uns noch kurz das Thema Zink an.

Zink ist wie auch Kupfer ein essentielles Spurenelement.

Es wird neben anderen wichtigen Prozessen für die Kalzifizierung von den Korallen benötigt. Im Meerwasser kommt es in einer Konzentration von 1-2 µg/l vor.

Messungen haben ergeben, dass das Gewebe von Acropora-Steinkorallen etwa 20 µg/g Zink enthält.

Doch wie kommt Zink in das Aquarienwasser?

Es kann auf ähnlichen wegen wie Kupfer über die Hauswasserleitung, Magnetventile in das Aquarienwasser gelangen. Weitere Möglichkeiten für den Eintrag von Zink können Fischfutter, korrodierende Schrauben und Unterschrankscharniere sein, von denen Schwitzwasser in das Aquarienwasser tropft.

​Handelt es sich bei der Zinkquelle tatsächlich nur um das Magnetventil, korrodierende Schrauben und Unterschrankscharniere, so müssen diese nur ausgetauscht werden.

Doch wie sieht die Lösung aus, wenn es die Hauswasserleitung der Verursacher ist?

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Die simple Lösung ist die Installation einer Umkehrosmoseanlage in Verbindung mit einem ausreichend großen Mischbettharzfilter.

Das bedeutet, im ersten Schritt wird das Leitungswasser durch die Osmose geschickt.

Das dabei entstehende Reinstwasser wird dann im Anschluss direkt durch einen Mischbettharzfilter geleitet.

Der Hintergrund hierfür ist, dass Osmoseanlagen häufig diese Stoffe nicht komplett aus dem Leitungswasser entfernen und bei großen Belastungen immer noch eine ausreichend große Menge an Kupfer und Zink in das Reinstwasser der Osmose gelangt.

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Beim Zink ist es ähnlich. Dort sind im Leitungswasser 269 µg/L und im Aquarienwasser 3,8 µg/L enthalten.Das bedeutet, dass der Wert im Aquarium um rund 265 µg/L geringer ist als im Leitungswasser.

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